Ad hoc-Service: Metallgesellschaft AG <DE0006602006> mg startet mit Wachstum ins neue Geschäftsjahr

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Ergebnis im 1. Quartal 1998/99
gestiegen - Gewinnzuwachs von mehr als 10% im Gesamtjahr erwartet -Dividende für 1997/98 soll auf 0,40 DM verdoppelt werden

Die Metallgesellschaft AG (mg) ist mit anhaltender Wachstumsdynamik in das laufende Geschäftsjahr 1998/99 gestartet. Im ersten Quartal (1.10.-31.12.1998) stieg der Umsatz um 1,4% auf 4,2 Mrd. DM (Vorjahreszeitraum: 4,1 Mrd. DM). Das Ergebnis vor Steuern wurde um 9,8% auf 49,2 Mio. DM verbessert (Vorjahreszeitraum: 44,8 Mio. DM). Für das gesamte Geschäftsjahr erwartet der Konzern eine Ergebnisausweitung von mehr als 10%. Das wäre die fünfte deutliche Gewinnsteigerung in Folge. Für das zurückliegende Geschäftsjahr 1997/98 sollen die Aktionäre laut Vorschlag von Aufsichtsrat und Vorstand eine auf 0,40 DM pro 5-DM-Aktie verdoppelte Dividende bekommen. Alle vier Teilkonzerne der mg wollen im laufenden Geschäftsjahr ungeachtet der gedämpften Weltkonjunktur den Gewinn weiter steigern oder - wie im Fall mg engineering - das hohe Ergebnisniveau halten. mg engineering unter Führung der Lurgi AG, Frankfurt am Main, ist optimistisch, die erwarteten Auswirkungen der Asienkrise durch ein stärkeres Geschäft in anderen Regionen auszugleichen. Der Auftragseingang soll das Vorjahresniveau erreichen. Über das zurückliegenden Geschäftsjahr 1997/98 informiert der Konzern auf seiner heutigen Bilanz-Pressekonferenz (10:00 Uhr). In dem betreffenden Zeitraum erreichte die mg einen um 18% auf 21,4 Mrd. DM gestiegenen Umsatz. Das Ergebnis vor Steuern kletterte um 16% auf 381 Mio. DM. Der Jahresüberschuss erreichte mit einem Plus von 28% auf 303 Mio DM den höchsten Wert in der Unternehmensgeschichte. Im Geschäftsjahr 1997/98 wurde ein zusätzlicher Unternehmenswert von 243 Mio. DM geschaffen (Vorjahr: 196 Mio. DM). Der Ertrag auf das eingesetzte Kapital (ROCE) stieg von 12,1% auf 12,7%. Der Cash Flow nach DVFA erhöhte sich um 28% auf 637 Mio. DM. Die Bankschulden sanken von 319 auf 259 Mio. DM. Die Nettoposition konnte auf 830 Mio. DM mehr als verdoppelt werden (Vorjahr: 401 Mio. DM). Die Eigenkapitalquote stieg von 10,7% auf 14,4%

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