NÖ Interesse an Kompetenzzentrum Elektrochemie

Gabmann: Soll als Technologieschub in der NÖ Wirtschaft wirken

St.Pölten (NLK) - Die Aktivitäten Niederösterreichs, sich als Standort für Kompetenzzentren zu profilieren, nehmen konkrete Formen an, berichtete heute Wirtschafts-Landesrat Ernest Gabmann. Starkes Interesse hat Niederösterreich insbesondere an einem Kompetenzzentrum für angewandte Elektrochemie, an dem sich mehrere niederösterreichische Unternehmen beteiligen würden und das sich gut in die gemeinsam mit der Europäischen Union entwickelte NÖ Innovationsstrategie einfügt.

Eine kürzlich gegründete Arbeitsgemeinschaft für Elektrochemie (ARGE ECHEM), der mehrere universitäre Forschungsinstitute angehören, arbeitet derzeit ein Projekt aus, das den vom Wissenschaftsministerium vorgegebenen Richtlinien für die Errichtung und Finanzierung von Kompetenzzentren "K plus" entsprechen wird. Die Forschungs- und Entwicklungsschwerpunkte dieses Zentrums sollen mehrere technische Spezialgebiete umfassen. Rund ein Drittel der bekannten Firmen, die an Forschung und Entwicklung auf diesen Gebieten interessiert sind, stammt aus Niederösterreich.

"Wir sind daher bemüht, dieses Kompetenzzentrum für angewandte Elekrochemie nach Niederösterreich zu bekommen und würden die Errichtung und Finanzierung dieses Projektes entsprechend der Beteiligung heimischer Unternehmen unterstützen", stellte Gabmann fest. Dieses Kompetenzzentrum sei ein wichtiges Projekt, um Niederösterreich auch als Standort für moderne wettbewerbsfähige Technologieschwerpunkte zu profilieren und einen Technologieschub in der niederösterreichischen Wirtschaft zu erwirken, ergänzte der Landesrat.

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