Der Pressedienst der VP NÖ zitiert Verkehrsminister Einem

Völliges Chaos bei SP-Verkehrspolitik

Niederösterreich, 3.2.1999(NÖI) Der Pressedienst der VP Niederösterreich zitiert Verkehrsminister Einem aus einer parlamentarischen Anfrage-Beantwortung am 25. Jänner 1999: ****

1) VM Einem: "Eine Kapazitätserhöhung der Westautobahn durch Zulegung weiterer Fahrstreifen ist im Masterplan in jenen Abschnitten vorgesehen, wo dies aufgrund der aus heutiger Sicht
zu erwartenden Verkehrsentwicklung erforderlich ist. Das sind konkret die Abschnitte Steinhäusl - St. Pölten, Enns - Haid und der Bereich der Stadt Salzburg."

2) VM Einem: "Ein weiterer Ausbau der zwischen den Knoten
Vösendorf und Seebenstein bereits sechsstreifigen Südautobahn
ist aus heutiger Sicht nicht erforderlich und wäre verkehrspolitisch kontraproduktiv, da auch im Wiener Südraum wesentliche Verbesserungen der Schiene im Gange oder geplant
sind."

3) VM-Einem: "Der von Ihnen angesprochene weitere Ausbau der B3 westlich von Tulln und die Verbindung über eine neue
Donaubrücke bei Traismauer zur S33 ist aus heutiger Sicht nicht erforderlich."

Der VP-Pressedienst zitiert weiters SP-NÖ-Abgeordneten Motz
vom 3. Februar 1999:

SP-NÖ-Motz: "So muß Niederösterreich weiterhin auf einen vollwertigen Ausbau der Westautobahn sowie der Südautobahn, auf eine Errichtung der Nordautobahn, auf eine Donaubrücke bei Traismauer, eine neue Donauquerung östlich von Wien, auf eine
S34 sowie auf einen Ausbau der S33 im NÖ-Zentralraum warten."

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