VOTRUBA : NÖ-PFLEGETELEPHON INFORMIERT ÜBER NEUERUNGEN

LR Votruba begrüßt Verbesserungen beim Pflegegeld durch BM Hostasch

St. Pölten (SPI) Nach der Novelle des Bundespflegegeldgesetzes, die mit 1. Jänner 1999 in Kraft getreten ist und für 15.000 Pflegegeldbezieher österreichweit 3.000 Schilling mehr im Monat gebracht hat, stellt die mit 1. Februar in Kraft getretene Einstufungsverordnung für das Pflegegeld den zweiten wichtigen Verbesserungsschritt durch Sozialministerin Lore Hostasch für unsere pflegebedürftigen Mitbürger dar. Das beim Amt der NÖ-Landesregierung eingerichtete NÖ-Pflegetelephon informiert unter der Nummer 02742/200/6320 umfassend über diese Neuerungen und ist zugleich Servicestelle für alle Pflegegeldbezieher Niederösterreichs, erklärte Landesrätin Traude Votruba, die Mittwoch an die pflegebedürftigen Mitbürger appellierte, "dieses Service auch zu nutzen, da die Zuordnungen zu den einzelnen Pflegegeldstufen noch genauer als bisher durchgeführt werden können".

Ab sofort können Pflegebedürftige auch eine Vertrauensperson zu den Untersuchungen mitnehmen, die Bedürfnisse geistig und psychisch behinderter Menschen werden besser berücksichtigt und auch Verbrechensopfer in das Pflegegeldsystem einbezogen, erinnerte die Landesrätin. "Noch immer nutzen nicht alle Bezugsberechtigten das Angebot des Pflegegeldes oder sind zu ihrem Nachteil in falschen Stufen eingereiht. Durch die Information über das NÖ-Pflegetelephon kann hier Abhilfe geschaffen werden. "Also : Bitte anrufen und sie erhalten unsere volle Unterstützung", so Votruba abschließend. (Schluß)nk/ca

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