Österreichs Wirtschaft wieder bei der Ski-WM präsent

Vizepräsidentin der Wirtschaftskammer Österreich Tichy-Schreder eröffnet Österreich-Haus in Vail

Wien (Pwk) - "Seit fast vier Jahrzehnten ist Österreichs
Wirtschaft bei alpinen Skigroßereignissen dabei und heute ist es wieder so weit. Bei den Alpinen Skiweltmeisterschaften in Vail wird die Wirtschaftskammer Österreich gemeinsam mit dem österreichischen Skiverband wieder ein Österreich-Haus als Treffpunkt für Freunde unseres Landes betreiben", betonte Ingrid Tichy-Schreder, Vizepräsidentin der Wirtschaftskammer Österreich, anläßlich der Eröffnung. "Wir können diesmal im Österreich-Haus in Pepi Gramshammers Restaurant österreichisch-amerikanische Gastfreundschaft genießen", so Tichy-Schreder. ****

Tichy-Schreder: "Bereits bei der Ski-WM 1989 war Pepi Gramshammers Restaurant Heimat für das damalige Österreich-Haus. Die Lage direkt im Zentrum des Ortes Vail wird es wieder zum idealen Kommunikationszentrum für die Teilnehmer an der Ski-WM, für die Medienvertreter, die Sportfunktionäre und für die österreichische Wirtschaft machen. Um die Gäste wie immer mit österreichischen Produkten zu verwöhnen, konnten wieder zahlreiche österreichische Firmen als Sponsoren gewonnen werden. Ihnen allen dankte die WKÖ-Vizepräsidentin und verwies darauf, daß es ohne die Mithilfe dieser Unternehmen kein Österreich-Haus geben könnte. "Dieses Österreich-Haus wird dazu beitragen, die guten Beziehungen Österreichs zu den Vereinigten Staaten von Amerika, insbesondere die wirtschaftlichen Beziehungen weiter zu vertiefen", so Tichy-Schreder.

Die Präsenz der österreichischen Wirtschaft in Vail ist angesichts des wichtigsten Überseemarktes USA von besonderer Bedeutung. Österreichs Exporte legten auch vergangenes Jahr wieder um etwa 30 Prozent zu. Obwohl in den USA nur etwa fünf Prozent der Bevölkerung Skifahrer sind, stellen die USA einen der wichtigsten Auslandsmärkte für die europäische Skiindustrie dar. Jährlich werden etwa eine Million Alpinski und 230.000 Langlaufski verkauft, zusätzlich noch 250.000 Snowboards. Österreich ist mit einem Marktanteil von fast 30 Prozent einer der führenden Lieferanten. Es handelt sich um ein Exportvolumen von über 300 Millionen Schilling.

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