Vladyka: Sozial und gerechte Förderung der Familien und Frauen

Studentinnen, Bäuerinnen und kleine Selbständige würden von der Erhöhung der NÖ Familienhilfe profitieren

St. Pölten, (SPI) "Die von den Sozialdemokraten bei der Sitzung des NÖ Landtages geforderte Erhöhung der NÖ Familienhilfe auf mindestens 6.000,- Schilling ist sozial und gerecht - denn gerade jene, die noch keine Einzahlungen in den FLAF geleistet haben und sich dadurch keine Anspruch auf das Karenzgeld erworben haben, bekämen dadurch praktisch einen vollwertigen Ausgleich. Auch der zentralen Motivation von Förderungen, daß es nämlich gerade jene bekommen müssen, die es ganz besonders brauchen, würde damit entsprochen werden", stellt SP-Landtagsabgeordnete Christa Vladyka heute fest. Eine Erhöhung der NÖ-Familienhilfe würde besonders Studentinnen, Bäuerinnen und kleinen Selbständigen zugute kommen, wobei mit der von der SPÖ geforderten Erhöhung des Pro-Kopf-Einkommens auch noch der Kreis der Anspruchsberechtigten entsprechend größer würde.****

Das von den NÖ Sozialdemokraten initiierte Familienpaket - so die Erhöhung des Karenzgeldes von derzeit 5.565 auf mindestens 6.000 Schilling, die Einführung von 2 Jahre Karenzgeld für AlleinerzieherInnen sowie die Erhöhung der NÖ-Familienhilfe von derzeit Maximum 3.500 Schilling auf die von der SPÖ geforderte Höhe des Karenzgeldes von 6.000 Schilling zielt auf eine gerechte und soziale Förderung ab und erteilt der Einführung eines "Gießkannenprinzips", wodurch nur wertvolle Budgetmittel verschleudert werden würden, eine klare Absage. Wir müssen alles daran setzen, daß die Familien ein sozial abgesichertes und erfülltes und selbstbestimmendes Leben führen können, Zusatzeinkommen für jene, die es nicht brauchen, sind dabei nicht zielführend. "Auch die Ausdehnung der Behaltepflicht nach der Karenzzeit von derzeit 4 auf 26 Wochen und ein Rechtsanspruch auf Teilzeitarbeit, wie dies die SPÖ-NÖ fordert, würden für die Eltern und ganz besonders für die Frauen fundamentale Verbesserungen bringen", so Abg. Christa Vladyka abschließend.
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