Muzik: 1999 wichtige Weichenstellungen in Sachen Verkehrssicherheit

Bewußtseinsbildung und Verkehrssicherheitstraining in Schulen verstärken

St. Pölten, (SPI) - "Das vergangene Jahr hat in Sachen Verkehrssicherheit einen positiven Trend eingeleitet, den es 1999 fortzusetzen gilt. 1998 ist es erstmals gelungen, die Zahl der Verkehrstoten auf unter 1.000 zu bringen. Dies ist nicht nur wichtigen Gesetzen, wie der 0,5 Promille-Regelung zu verdanken, sondern es ist aufgrund der teils emotionalen Diskussion gelungen, die Bewußtseinsbildung der Bevölkerung in Sachen Verkehrssicherheit und Rücksichtnahme zu stärken", stellt der Verkehrssprecher der NÖ Sozialdemokraten, Abg. Hans Muzik, heute fest.****

Wichtige Weichenstellungen sind auch im Jahr 1999 festzustellen. So ist mit 1. Jänner 1999 die Gurtenpflicht auch für Kinder verpflichtend und jedem Kind ist ein ganzer Sitz einzuräumen. Am 1. Juli 1999 wird das Handyverbot während des Autofahrens in Kraft treten, wobei hier jedoch noch eine intensive Bewußtseinsarbeit geleistet werden muß. "Im Sinne der Stärkung der Bewußtseinsbildung muß aber besonders darauf gedrängt werden, das Verkehrssicherheitstraining in den Schulen weiter auszubauen. Unsere Kinder sind die Verkehrsteilnehmer der Zukunft. Eine entsprechende Bewußtseinsbildung muß bereits in der frühesten Kindheit Platz greifen, um entsprechend effektiv zu sein", so der SP-Verkehrssprecher.
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