Business-Plan auch 1998 übertroffen 350 neue Arbeitsplätze und eine halbe Million Neukunden im Plan 99 der mobilkom

Wien (OTS) - Um knapp 70 Prozent mehr A1-Kunden als veranschlagt,
um rund 37 Prozent mehr Umsatz - sowie eine erfolgreiche Beteiligung in Kroatien - bescherten der mobilkom austria AG ein überaus erfolgreiches Geschäftsjahr 1998. Mit über 50 Prozent Marktanteil im Neukundengeschäft wurde die Marktposition weiter ausgebaut. Auch bei den Innovationen hat die mobilkom das Tempo vorgegeben. Daran soll sich auch heuer nichts ändern. Attraktive Angebote im Frühjahr und eine Reihe von Innovationen sollen die Basis für ein weiteres gutes Geschäftsjahr sein. Zur Jahrtausendwende rechnet die mobilkom mit 2 Mio. Kunden.

Mit Ende des vergangenen Jahres betreute die mobilkom austria AG rund 1,5 Mio. Kunden, davon knapp 1,3 Mio. im A1-Netz. Damit wurde der Business-Plan um fast 70 Prozent übertroffen. Mit insgesamt rund 592.000 Akquisitionen im Vorjahr - geplant waren 350.000 - ist die mobilkom auch die Nummer 1 im Neukundenbereich - beinahe jede Minute kommt ein neuer Teilnehmer ins A1-Netz der mobilkom. Entsprechend zufrieden ist Generaldirektor Heinz Sundt - trotz des Wermutstropfens der immer noch fehlenden 1800er Frequenzen - mit dem abgelaufenen Geschäftsjahr.1998 konnte die mobilkom ihren Umsatz von 9,1 im Jahr 1997 auf 12,5 Milliarden Schilling steigern. Das entspricht einem Plus von rund 37 Prozent. Für 1999 wird ein Umsatz von ca. 14 Milliarden erwartet. Die Investitionen betrugen 2,3 Milliarden. Ein starkes Indiz für den Erfolg ist auch die Personalentwicklung. Im vergangenen Jahr wurden 250 neue Arbeitsplätze im Unternehmen geschaffen, das mit nunmehr 1.460 MitarbeiterInnen auch personell die Nummer 1 am österreichischen Markt ist. Für 1999 ist mit 350 weiteren Arbeitsplätzen ein weiterer Expansionsschub geplant.

Erfolgreiche Auslandsbeteiligung der mobilkom

Das Konsortium VIP-Net Croatia, an dem die mobilkom mit einem Anteil von 30 Prozent Konsortialführer ist, hat im vergangenen September die 2. kroatische GSM-Lizenz erteilt bekommen und sich dabei gegen eine namhafte internationale Konkurrenz wie z.B. die Deutsche Telekom oder France Telekom durchgesetzt. Bei Betriebsaufnahme im Juli des heurigen Jahres werden 50 Prozent der kroatischen Bevölkerung erreichbar sein, drei Monate darauf mehr als 70 Prozent. Der Vollausbau wird innerhalb von zwei Jahren erreicht sein und ca. 2,5 Mrd. ATS kosten. Dr. Boris Nemsic, bisheriger Leiter der Netzplanung der mobilkom, wechselte bereits im November als Generaldirektor zu VIP-Net Croatia. Bei der mobilkom hat Nemsic maßgeblich an der Netzplanung und der Vorbereitung auf die dritte Mobilfunkgeneration UMTS mitgewirkt. Auch 1999 prüft die mobilkom weitere Beteiligungsmöglichkeiten im Ausland.

Über 1,2 Mio. zusätzliche Handys für 1999

Im vergangenen Jahr kam es in Österreich mit 1,1 Mio. Neukunden zu einer Verdoppelung der Penetration von 14 auf 28,5 Prozent. Damit gehört Österreich neben Italien und Finnland zu den am schnellsten wachsenden Mobilfunkmärkten in Europa. Von diesem Zuwachs geht mehr als die Hälfte auf das Konto der mobilkom, womit das Unternehmen im europäischen Vergleich im Spitzenfeld liegt. Das Zuwachspotential für heuer liegt laut mobilkom bei 1,2 Mio. Neukunden. Bis Ende 1999 werden dann ca. 3,4 Millionen Österreicher mit einem Handy telefonieren, was eine Steigerung der Penetration von derzeit 28,5 auf 42,5 Prozent bedeutet. Trotz des verschärften Wettbewerbs erwartet sich die mobilkom heuer 500.000 GSM-Neukunden. Vor allem mit neuen attraktiven Angeboten im Frühjahr und Innovationen sollen neue Kundengruppen erschlossen werden. Zur Jahrtausendwende rechnet die mobilkom daher mit insgesamt ca. 2 Millionen Kunden im A1-Netz und im analogen D-Netz.

Netzausbau,1800er Frequenzen

Heinz Sundt, Generaldirektor der mobilkom, erwartet eine Entscheidung des VfGH im Februar: "Das 1800-er Netz für Wien ist bereits fertiggestellt. Die Testphase hat uns überzeugt - der Dualband-Betrieb funktioniert ausgezeichnet. Nach einer Bestätigung des positiven Bescheides der Telekom Control durch den VfGH kann das 1800er-Netz sofort in Betrieb genommen werden." Die Qualität des Netzes konnte durch ein Sofortprogramm zur Kapazitätserweiterung zwar stabilisiert werden, dennoch benötigt die mobilkom dringend die 1800er-Frequenzen. 50 zusätzliche Funkstationen wurden bis Ende Dezember alleine in Wien in Betrieb genommen. Der Vollausbau des A1-Netzes wird bis zum Jahresende abgeschlossen. Schon heute erreicht die mobilkom mit dem A1-Netz 97 Prozent der österreichischen Bevölkerung.

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