Positive Bilanz der Jungen Wirtschaft NÖ

Mitgliederstand in nur drei Jahren mehr als verdreifacht

St.Pölten (NLK) - Bei einem Pressefrühstück gestern in Wien zog die "Junge Wirtschaft Niederösterreich" (JW NÖ) eine positive Bilanz 1998 und forderte für das heurige Jahr weitere Verbesserungen für JungunternehmerInnen. Kapitalvorsorge, mehr Unterstützung bei Betriebsübernahmen und die Verankerung unternehmerischen Denkens in den Schulen sollen die Gründerwelle weiter ankurbeln.

Insgesamt wurden im vergangenen Jahr 1.280 Gründungsberatungen durchgeführt, wobei etwa ein Viertel auf Dienstleistungen, ein Viertel auf den Handel und ein weiteres Viertel auf das Handwerk entfielen. Rund 30 Prozent der Dienstleister sind in neuen Gewerben tätig, an der Spitze liegt die EDV-Branche vor Werbung und Marktkommunikation.

Als besonders erfreulich wurde von Mag. Karin Kronimus, der neuen Geschäftsführerin der "Jungen Wirtschaft NÖ", der Umstand bezeichnet, daß der Mitgliederstand in nur drei Jahren von 600 auf 2.100 gesteigert werden konnte, was der Arbeit dieser Institution ein eindrucksvolles Erfolgszeugnis ausstelle.

Unter dem Motto "10.000 Erben gesucht" bildet das Thema Betriebsnachfolge einen Schwerpunkt des Arbeitsprogrammes 1999. Neben der Forderung nach Streichung der betrieblichen Erbschafts- und Schenkungssteuern unterstützt die JW NÖ Betriebsübernehmer u.a. durch das Young Enterprise Network und eine Nachfolgebörse im Internet. Die Adressen dazu lauten: http://www.yen.at bzw. http://jw-boerse.at.

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