Getränkesteuer für Österreich in "Euro-Land" sehr nachteilig

Kröll: "Am 4. März müßten die Weichen für Aufhebung dieser antiquierten Steuer gestellt werden"

Wien (PWK) - Wie aus einer neuen Studie der
Industriellenvereinigung hervorgeht, bringt die gemeindeeigene Getränkesteuer gravierende Nachteile für die Industrie im EU-Wettbewerb, insbesondere in der neuen Währungsunion. Dies gilt noch verschärft für die Gastgewerbebetriebe, betont Bundessektionsobmann Hansjörg Kröll. Die Tourismussektion hat in der Vergangenheit immer wieder die Benachteiligung des Gastgewerbes durch zu hohe Steuern auf Getränke angeprangert. "Die Studie bestätigt einmal mehr die Forderung nach einer deutlichen Entlastung in diesem Bereich. Über die Schützenhilfe aus der Industrie freuen wir uns im Tourismus besonders". ****

Die Belastung auf Bier durch die Bier-, Getränke- und Umsatzsteuer und auf Wein durch die Getränke- und Umsatzsteuer ist in Österreich im Vergleich zu wichtigen Konkurrenzländern, beispielsweise Deutschland, Frankreich und Italien, viel zu hoch. Die Bundessektion hat daher wiederholt gefordert, daß die Biersteuer auf das deutsche Niveau abgesenkt werde. Eine Forderung, die in der Währungsunion noch deutlicher hervorgestrichen werden muß.

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