Hinterholzer: "Karenzgeld für alle" bleibt oberstes Ziel unserer Familienpolitik

Sozialistische Klassenkämpfe auf Kosten der Familien müssen Ende finden

Niederösterreich, 27.1.1999 (NÖI) Die Einführung eines "Karenzgeldes für alle" ist die einzige wirkliche Hilfe für unsere Familien. Trotz des kleinen Familienpaketes auf Bundesebene werden wir von dieser Forderung keinen Millimeter abweichen. Es kann
nicht sein, daß tausende Mütter aufgrund der klassenkämpferischen und familienfeindlichen Einstellung der Sozialisten auf der
Strecke bleiben. Für die Volkspartei ist jede "Mutter gleich viel wert" – das gilt für Arbeitnehmerinnen genauso wie für Bäuerinnen, Hausfrauen, Studentinnen und Selbständige, stellte LAbg. Michaela Hinterholzer fest.****

In diesem Zusammenhang kritisierte Hinterholzer die vom Vorsitzenden der niederösterreichischen Sozialisten, Schlögl, aufgestellten Vorstellungen einer NÖ Familienpolitik. Offensichtlich hat Schlögl, bedingt durch seinen Hauptjob als Innenminister keine Zeit, sich mit der niederösterreichischen Familienpolitik auseinanderzusetzen. Seine Forderungen sind
o teilweise längst überholt – so zum Beispiel gibt es in Niederösterreich bereits eine nahezu flächendeckende Kinderbetreuung,
o teilweise vorsintflutlich und in Niederösterreich Gott sei Dank kein Thema mehr – so zum Beispiel die Forderung nach "Wickelkindern im Kindergarten",
und
o teilweise unfinanzierbar.

"Ich lade den Parteivorsitzenden Schlögl gerne ein, sich einmal in Niederösterreich umzusehen - sollte er dazu Zeit finden - und sich ein Bild vom Familienland Niederösterreich zu machen. Darüber hinaus bin ich auch bereit, ihn über die zahlreichen Irrtümer in seinem 'Familienpapier' aufzuklären", betonte Hinterholzer.

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