Votruba: Schlechte Noten nicht dramatisieren

Appell an Eltern zum Semesterzeugnis

St.Pölten (NLK) - Halbjahreszeugnisse fallen manchmal deutlich schlechter aus, als sich Eltern, Schülerinnen und Schüler das vorgestellt haben. Auch Tragödien spielen sich manchmal ab. Schlechte Zensuren sollten jedoch nicht überbewertet oder gar dramatisiert werden, mahnte heute Landesrätin Traude Votruba als das für die Pflichtschulen zuständige Mitglied der NÖ Landesregierung. "Das zweite Halbjahr bietet genug Zeit, um das Schlußzeugnis noch zu verbessern. Und ein ermutigendes Gespräch mit der Tochter oder dem Sohn dient dazu, die schwachen Stellen in der Schule abzubauen. Auch sollte der Kontakt mit der Lehrerin oder dem Lehrer gesucht werden. Gemeinsam mit der Schule ist der Weg festzulegen, wie zu einer besseren Leistung im zweiten Semester gefunden werden kann", empfahl Landesrätin Traude Votruba. Auch würde sie alle enttäuschten Schülerinnen und Schüler ermuntern, das Gespräch mit einem Erwachsenen ihres Vertrauens zu suchen. "Jedenfalls ist ein schlechtes Zeugnis doch kein Krisenfall oder gar eine Katastrophe. Wir müssen wissen, daß ein Kind bloß Unterstützung benötigt und manchmal nur einen Wink braucht, um sich selbst wieder zu fangen", meinte Votruba.

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