Erste Bilanz des Regionalmanagements Wien-Umland

Ziel- und Maßnahmenkatalog für den Bezirk Bruck an der Leitha

St.Pölten (NLK) - Seit nunmehr vier Monaten ist Dipl.Ing. Andreas Hacker als Regionalmanager für das südliche Wiener Umland tätig. In einer ersten Zwischenbilanz zeigte er sich vor allem über die große Bereitschaft zur Mitarbeit erfreut: "An den bisher durchgeführten regionalen Workshops haben fast alle Bürgermeister und Abgeordneten teilgenommen, die Richtigkeit eines gemeinsam erarbeiteten regionalen Leitbildes wurde allgemein anerkannt." Für den Bezirk Bruck an der Leitha liegt bereits ein konkreter Ziel- und Maßnahmenkatalog vor. Bereits sehr konkret sind auch die Ziele und Projekte im Bezirk Mödling; in Baden bzw. Wien-Umgebung soll es bis Mitte Februar soweit sein.

Im Bezirk Bruck haben sich die Bürgermeister und Interessenvertreter in einem zweiten Arbeitstreffen auf einen Ziel-und Maßnahmenkatalog geeinigt. Die zukünftige Siedlungsentwicklung soll verstärkt regional abgestimmt werden, um eine Entwicklung wie im Süden von Wien gar nicht erst entstehen zu lassen. Einvernehmen herrscht auch darüber, daß der Bezirk als "Grüne Lunge" zwischen den zwei Großstadtregionen Wien und Preßburg mit entsprechenden Maßnahmen positioniert werden soll. Die Aufwertung von Bruck und Hainburg als regionale Zentren soll mehr Wirtschaftskraft in die Region bringen. Regionale Unternehmerzentren in Bruck, Hainburg sowie die Etablierung zusätzlicher Bildungsangebote in Bruck, etwa in Form einer Fachhochschule, stehen daher ebenfalls auf der regionalen Projektliste. Maßnahmen in der Landwirtschaft, die Sicherung der Nahversorgung, die Umsetzung des Radwegkonzeptes der Planungsgemeinschaft Ost, die Erhaltung und Nutzung der historischen Bauwerke, die Einbindung, Nutzung der Donau sowie generell Verkehrsmaßnahmen runden den zukünftigen regionalen Arbeitsauftrag ab. Für Regionalmanager Dipl.Ing. Andreas Hacker ist im Bezirk der erste Schritt getan. Es soll nun das ebenfalls in Überarbeitung befindliche Tourismusleitbild abgewartet werden, um dann ein endgültiges Regionalkonzept präsentieren zu können. Parallel wird bereits jetzt an der Umsetzung von Projekten gearbeitet.

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