Chance für öffentliche Verkehrsmittel!

Vorrang, keine 30er Zonen und keine Schwellen für den Bus

Wien (OTS) - Um die Attraktivität des öffentlichen Verkehrs zu steigern, fordern die FDU-LAbg. Ing. Manfred Klopf und Dr. Rüdiger Stix die Beseitigung unnötiger Hindernisse in jenen Straßenzügen, die von den öffentlichen Buslinien befahren werden. Die Akzeptanz des öffentlichen Verkehrs werde sich wesentlich verbessern, wenn Bequemlichkeit und Zeitfaktor gesteigert werden. Busse, die mit 30 km/h durch die Gegend schleichen, alle paar hundert Meter über Schwellen rattern und bei jeder Querstraße anhalten müssen, werden nur von jenen angenommen, die darauf angewiesen sind; für Berufstätige mit eigenem Fahrzeug sind sie zum Umsteigen unattraktiv. Wer für 5 km Strecke 30 Minuten Fahrzeit benötigt, wird kaum den Bus annehmen. Klopf und Stix fordern die Verantwortlichen auf, durch Umsetzung der geforderten Vorschläge die Attraktivität des öffentlichen Verkehrs zu verbessern. "Eine gesteigerte Akzeptanz der Öffis leiste damit einen wesentlichen Beitrag zur Reduktion des Individualverkehrs und des Schadstoffausstosses in die Umwelt", schloß Klopf.

Rückfragen: FDU, 1010 Rathausstraße 11, 01/4000 85175

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