Konsumentenschützer verlieren Prozeß gegen Tierschützer!

Gericht spricht Tierhilfswerk Austria von haarsträubenden Vorwürfen in allen Punkten frei

Wien (OTS) - Das Landesgericht Korneuburg hat jetzt in erster Instanz eine Klage des Vereins für Konsumenteninformation gegen das Tierhilfswerk Austria (THWA) abgeschmettert. Und zwar in sämtlichen Punkten! Somit ist nun durch ein gerichtliches Urteil untermauert, daß die - sich von allem in jüngster Zeit häufenden - feindseligen Attacken von Konsumentenschützern gegen das Tierhilfswerk Austria jeglicher Grundlage entbehren.

Im gegenständlichen Streitfall hatte der Verein für Konsumenteninformation dem Tierhilfswerk Austria völlig zu Unrecht vorgeworfen, daß die Formulare für die Mitgliederwerbung nicht gesetzeskonform seien. Daran geknüpft hatten Konsumentenschützer die abenteuerliche Behauptung, wonach das Tierhilfswerk Austria nach dem Konsumentenschutzgesetz als Wirtschaftsunternehmen einzustufen sei.

Da war der Verein für Konsumenteninformation schlecht informiert, wie sich vor Gericht herausstellte.

Richter Robert Altman wies die Klage gegen das Tierhilfswerk in sämtlichen Punkten ab. In seiner Urteilsbegründung heißt es unter anderem: "Vielmehr läßt sich aus dem Verhältnis der Mitgliederbeiträge zum Umfang der gebotenen Leistung ersehen, daß die Mitgliedschaft vorrangig dem Tierschutz dient und nicht der Erzielung wirtschaftlicher Vorteile....."

Christian Janatsch, Präsident des Tierhilfswerkes Austria (THWA) in seiner ersten Stellungnahme: "Genauso wie sich in diesem Fall die Vorwürfe des Vereins für Konsumenteninformation als Seifenblase herausgestellt haben, werden sich die in letzter Zeit durch die Medien gegeisterten Diffamierungen der Konsumentenschützer der Niederösterreichischen Arbeiterkammer gegen das Tierhilfswerk Austria als haltlos herausstellen."

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