Wien darf nicht anders behandelt werden!

Wiener Vorstädte östlich der Donau müssen vom Individualverkehr entlastet werden

Wien (OTS) - Die Wiener FDU-Abgeordneten Ing. Manfred Klopf und
Dr. Rüdiger Stix forderten heute, als zweitstärkste Fraktion im Wiener Verkehrsausschuß, eine neuerliche rasche "Befreiung" der Bevölkerung im Osten Wiens von der vielfach nicht mehr ertragbaren Belastung durch den Individualverkehr. Gebiete wie Aspern, Essling, Breitenlee oder Süßenbrunn benötigen innerhalb der nächsten Jahre Umfahrungen oder Unterfahrungen. Mit der Lösung des Problems bis 2015 zu warten ist laut Klopf für die geplagten Menschen unzumutbar. "Es gehe auf Dauer nicht an, daß diese für Wien so wichtigen Straßenvorhaben immer auf den St. Nimmerleinstag verschoben werden." so Klopf.

Klopf und Stix fordern daher ein rasches Handeln und ein verstärktes Verantwortungsbewußtsein der Verantwortlichen in diesen Problemfällen. Gerade Wien, das als Nettozahler mehr als 10 Mrd. ATS in den Finanzausgleich des Bundes liefert, darf nicht anders als Kleinstädte in den Bundesländern behandelt werden.

Klopf und Stix fordern die Untertunnelung von Essling (bis 2002) und Aspern sowie die Umfahrungen von Süßenbrunn und Breitenlee bis 2001. Klopf und Stix schlossen in Bezug auf diese verkehrspolitischen Fragen mit der Feststellung: "Wien darf nicht anders, sondern muß gleich sein!"

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