Vladyka: In Sachen Familienpolitik seit Jahren leere Versprechungen der VP-NÖ

Antrag zur Erhöhung der Familienhilfe liegt seit 5 Jahren unerledigt im Prokop-Ressort

St. Pölten, (SPI) - "Seit fünf Jahren liegt ein Antrag zur Erhöhung der NÖ Familienhilfe unerledigt im dafür zuständigen Ressort von LHStv. Liese Prokop. Seit Jahren ist die sozial- und arbeitsrechtliche Absicherung von Tagesmüttern und -väter ein Problem der in diesem Bereich Tätigen. Seit Jahren wartet man in Niederösterreich auf den Ausbau der Kleinkinderbetreuungseinrichtung für Zwei- und Dreijährige. Mütter und Väter erwarten sich eine flexiblere Karrenzzeitregelung, die seit Jahren von der Volkspartei abgelehnt wird. Weder ist eine bessere sozial Absicherung nach der Karenzzeit, noch eine Ausweitung der Behaltepflicht auf 26 Wochen verwirklicht. Die Einführung von 2 Jahre Karenzgeld für AlleinerzieherInnen läßt ebenso noch auf sich warten wie die Erhöhung des Karenzgeldes auf 6.000 Schilling und die Ausweitung des Bezieherkreises der NÖ Familienhilfe", stellt SP-Landtagsabgeordnete Christa Vladyka zu einer Aussendung des VP-Landessprachrohres Mikl-Leitner von heute fest.****

"Die VP-Landesparteisekretärin verwechselt offenbar den Begriff "Realisierung" mit den bei der Volkspartei üblichen leeren Versprechungen, die dann nach wenigen Monaten wieder in den Schubladen des VP-Parteisekretariats verschwinden. Wie diese Forderungen zudem "nachteilig" für die Familien sein sollen, ist wohl nur für die Volkspartei nachvollziehbar. Zudem dürfte Mikl-Leitner noch immer mehr von ihrem Wissenstand als ehemalige VP-Wahlkampfmanagerin zehren als von jenem einer angewandten Landespolitik in Niederösterreich", so Abg. Vladyka abschließend. (Schluß) fa

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

Tel: 02742/200/2794Landtagsklub der SPÖ NÖ

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NSN/NSN