Regionalmanagement NÖ-Süd wird neu strukturiert

Blochberger: Neue Aufgaben durch EU-Osterweiterung

St.Pölten (NLK) - Das Regionalmanagement NÖ-Süd wird neu strukturiert: "Aufgrund der Neuregelung der EU-Förderkulisse und der EU-Osterweiterung muß das Regionalmanagement neue Wege mit neuen Aufgaben gehen", erklärte Landesrat Franz Blochberger heute in der Landwirtschaftlichen Fachschule Warth. Regionalmanager Dr. Sepp Prober, der laut Blochberger hervorragende Arbeit geleistet hat, wird sich ab jetzt verstärkt um die landwirtschaftlichen Projekte kümmern. Alle anderen Vorhaben werden von der EU-Plattform in Wiener Neustadt in Angriff genommen. Zu den künftigen Arbeitsschwerpunkten Probers werden unter anderem die Forcierung von alternativen Energien, die Weiterentwicklung der Dachmarke "Schneebergland" und länderübergreifende landwirtschaftliche Projekte gehören. "Das Regionalmanagement NÖ-Süd hat eine erfolgreiche Bilanz aufzuweisen. Immerhin wurden seit 1995 allein im Bereich Ziel 5b 196 Projekte mit einem Investitionsvolumen von 300 Millionen Schilling umgesetzt", betonte Blochberger. Mit Hilfe der Sektorplanförderung seien die Milch- und Fleischverarbeitungsbetriebe EU-fit gemacht worden. 470 Millionen Schilling an Investitionen und 110 Millionen Schilling an Förderungen habe man bisher zu verbuchen. Generell habe man im südlichen Niederösterreich aus einem Steuerschilling 10 Schilling Wertschöpfung erzielt.

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