Mikl-Leitner: Bundesminister Schlögl weiß über NÖ nicht Bescheid

Uralt-Forderungen gemixt mit groben Benachteiligungen

Niederösterreich, 20.1.1999 (NÖI) "Bundesminister Schlögl weiß über Niederösterreich ganz schlecht Bescheid. Seine heute aufgestellten Forderungen im Bereich der Familienpolitik sind
in Niederösterreich einerseits bereits längst realisiert und andererseits nachteilig für Familien und Frauen", erklärte
heute VP-Landesgeschäftsführerin Mag. Johanna Mikl-Leitner in einer ersten Reaktion auf die heutigen Schlögl-Aussagen.****

Als Beispiel nannte Mikl-Leitner den Bereich der
Kindergärten: "Hier ist vor rund einem Monat eine Novelle zum Kindergartengesetz von VP und SP im NÖ Landtag gemeinsam beschlossen worden. Der Informationsstand des Halbtagsobmannes
ist erschütternd".

Schlögl stelle zum einen völlig überholte und zum anderen
für die Familien und Frauen nachteilige Forderungen auf. Gleichzeitig verweigere er aber seine Zustimmung zum
"Karenzgeld für Alle". "Wer wirklich etwas für die Familien und Frauen in diesem Land tun will, kann sich dem Bartenstein-
Modell einfach nicht verwehren", so Mikl-Leitner. Damit zeige
sich eindrucksvoll, daß sich einzig und allein die VP Niederösterreich für die Familien und Frauen in diesem Land einsetze. "Niederösterreich ist und muß das Familienland Nr. 1 bleiben", so die VP-Managerin.

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