Wirtschaft für Lastenausgleich bei Lehrlingsausbildung

Allerdings ohne Strafsteuern und neue Bürokratie

pwk - "Nicht 40.000 Bierdeckel, gesammelt von der Gewerkschaftsjugend und anläßlich der Regierungsklausur übergeben, werden zusätzliche Lehrstellen schaffen, sondern die Erfüllung grundlegender Forderungen der Wirtschaft für eine neue Finanzierung und flexiblere Rahmenbedingungen der Lehrlingsausbildung", stellt Georg Piskaty, Leiter der Gruppe Bildung in der Wirtschaftskammer Österreich, fest. Sicherlich sollen jene Betriebe, welche die Last der Ausbildung auf sich nehmen, besonders gefördert werden. ****

Steuerfreibeträge, insbesondere zur Abdeckung der Kosten, die sich aus der Fortzahlung der Lehrlingsentschädigung während der Berufsschulausbildung ergeben, stehen ebenso am Forderungsprogramm der Wirtschaft wie eine weitere Senkung der Lohnnebenkosten, insbesondere der Sozialversicherungsabgaben. "Wir fordern eine Gleichstellung der Lehrlinge mit Schülern, daher ein Entfall der Pensionsversicherungsbeiträge während der Lehrzeit. Schließlich werden in keinem anderen Ausbildungsverhältnis Pensionsansprüche erworben", so Piskaty.

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