König: "Schröder und Fischer zeigen, was Österreich versäumt hat"

Schüssel hat Jahrhundertchancen versäumt: Tiroler-Schandgrenze bleibt

Wien (OTS) - "Nach nur wenigen Tagen EU-Präsidentschaft verbuchen Deutschlands Politiker Erfolge: Deutschland wird in Zukunft weniger an die EU zahlen müssen. Deutschland kann stolz sein; ohne große Konferenzen und Tagungen wurde mehr erreicht als Österreichs Verschwender in einem halben Jahr EU-Gschaftelhuberei zustande brachten. Nicht nur, daß Österreichs lahme Vertretung den Eindruck erweckt hat, daß die Österreicher im Geld schwimmen; das Nettozahler -Thema wurde gar nicht angegangen." sagte Ewald König, BV der DEMOKRATEN am Wochenende in St. Pölten.

"Sechs Monate Gschaftelhuberei, zum Schluß hat Österreich Bill Clinton EURO-Münzen geschenkt und in Washington über Bananen verhandelt, während die Zahl der arbeitslosen Österreicher in Rekordhöhe stieg. Wieviel wir zahlen ist den Verschwendern egal und die Tiroler wurden überhaupt vergessen:

Ratspräsident Schüssel hat sich zwar bemüht, nicht wieder in den Jargon seiner Amsterdamer Frühstücksgespräche zu verfallen. Schüssel hat aber seine Jahrhundertchance als Ratspräsident versäumt: Die nunmehr überflüssige Schandgrenze durch das Land Tirol hätte er in Europa zur Sprache bringen müssen. Die Schandgrenze durch Tirol ist durch den EU-Beitritt Österreichs überflüssig geworden. Doktor Schüssel hat es anscheinend nicht bemerkt: Schottland bekommt ein Parlament, aber Tirol bleibt geteilt.

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