Winter: Kriminalitätsrate sinkt, Sicherheitsgefühl steigt

Vorbildhaftes Engagement der Beamtinnen und Beamten der Grenzgendarmerie

St. Pölten, (SPI) - In seiner Rede vom 14. Jänner 1999 vor dem Bundesrat betonte der niederösterreichische SP-Bundesrat Ernst Winter die positiven Auswirkungen der sozialdemokratischen Sicherheitspolitik. So konnte laut Sicherheitsbericht in allen wesentlichen Bereichen der Kriminalistik ein Minus verzeichnet werden, was ein sicheres Zeichen für die Effizienz der gesetzten Maßnahmen ist. "Äußerst positiv ist insbesondere der Rückgang der Raub- und Einbruchsdelikte, da sich gerade diese Form der Kriminalität massiv auf das allgemeine Sicherheitsgefühl der Bevölkerung auswirke", so Bundesrat Winter.****

Hinsichtlich der neuen Anforderungen an den Grenzdienst aufgrund
des Inkrafttretens des Schengener Abkommens betonte Winter, daß
nun Österreich Teil eines europäischen Sicherheitsverbundes sei, der nicht nur die Stabilität im Inland, sondern auch eine verstärkte Verbrechensbekämpfung der internationalen und organisierten Kriminalität ermöglicht. Die Männer und Frauen der österreichischen Gendarmerie haben hier einen wesentlichen Beitrag zur Aufrechterhaltung der EU-Sicherheit geleistet und ihr
Engagement könne nur als vorbildlich bezeichnet werden. Winter verwies in diesem Zusammenhang auf die Beurteilung ausländischer Experten der Arbeit des niederösterreichischen Grenzdienstes, die den Gendarmen eine hohe Professionalität zubilligten.

Die Politik von Innenminister Karl Schlögl hat den klaglosen Umstellungsprozeß im Grenzüberwachungsbereich ermöglicht. "Aufgrund der kompetenten und umsichtigen Politik des
Innenministers konnte die Kriminalitätsrate gesenkt werden. Gleichzeitig war es möglich, die umfangreichen Anforderungen, die aufgrund des Schengener Abkommens entstanden sind, zu bewältigen und ein Höchstmaß an Effizienz zu gewährleisten", schloß Winter. (Schluß)

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