Grasberger will EU-Region NÖ-Süd in Fördergebietskulisse ab 2000

Regionalverband koordiniert Entwicklung im südlichen NÖ

Niederösterreich, 16.1.1999 (NÖI) Der Regionalverband Europaregion NÖ-Süd hat mit der "Koordination der Regionalentwicklung in NÖ-Süd" einen neuen Aufgabenbereich bekommen. "Diese zusätzliche Kompetenz ist eine entscheidende Aufwertung des Regionalverbandes und fällt in den Arbeitsbereich der Geschäftsführerin Dr. Silvie Leeb", freut sich der Obmann des Regionalverbandes Bundesrat Ing. Walter Grasberger. ****

Regionale Schwerpunktthemen wie grenzüberschreitende Kooperationen, regionale Unternehmenscluster, Entwicklung neuer Tourismusziele, Netzwerk regionaler Dienstleister sind Beispiele dafür, wie mit den zusätzlichen Budgetmitteln der NÖ Landesregierung verstärkt Schwerpunkte in der Regionalentwicklung betreut werden. "Als erster Ansprechpartner für das Land wird Regionalmanagerin Silvie Leeb die regionalen Projekte in die niederösterreichweiten Strategien einbringen und Pilotprojekte positionieren", erklärt Grasberger

Für die 87 Mitgliedsgemeinden aus den Bezirken Neunkirchen, Wr. Neustadt, Lilienfeld und dem Gerichtsbezirk Pottenstein (Bezirk Baden) bedeutet dies ein erweitertes Dienstleistungsangebot und damit noch mehr Nutzen ihrer Mitgliedschaft im Regionalverband, betonte der VP-Mandatar.

"Im Hinblick auf die Strukturfondsreform der EU nach 1999 und
der EU-Erweiterung bedeutet Koordination in der
Regionalentwicklung die Grundlage für noch leistungsfähigere regionale Betriebsstrukturen", so Grasberger, der erneut eine größtmögliche Einbeziehung der EU-Region NÖ-Süd in die Fördergebietskulisse ab dem Jahr 2000 verlangte.

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