max.mobil. bedauert Entscheidung der Erzdiözese Innsbruck zum Anbringen von Funkanlagen auf Kirchtürmen Maßnahme der Diözese Innsbruck erschwert Netzausbau

Wien (OTS) - max.mobil ist überrascht über das gestrige Verbot der Innsbrucker Diözese. max.mobil. Geschäftsführer Dr. Georg Pölzl und Dr. Friedrich Radinger: "Wir hätten uns erwartet, daß die Diözese, vor dem Treffen endgültiger Entscheidungen, ein Gespräch mit uns geführt hätte - zumal wir dieses angeboten hatten. Wir sehen im Anbringen von Funkanlagen auf Kirchtürmen, in einem technisch geprägten Zeitalter, keinen unangebrachten Eingriff in den sakralen Charakter dieser Gebäude - viele Kirchen verfügen heute auch über Mikrofonanlagen und elektronischen Diebstahlschutz." max.mobil. legt großen Wert darauf, daß in allen bisherigen Fällen stets mit Diskretion, Sorgfalt und unter Einhaltung der denkmalpflegerischen Auflagen vorgegangen worden ist. Im Gegenteil: In einigen Fällen hat max.mobil. zur Sanierung von Kirchen und anderen geschützten Gebäuden wesentlich beigetragen. Bisher sind max.mobil. auch keinerlei Beanstandungen bekannt geworden.

Diese Maßnahme der Diözese Innsbruck wird den Netzausbau möglicherweise in einigen Fällen erschweren, aber nicht zu einer generellen Einschränkung der Versorgung der Bevölkerung mit Mobilfunkdienstleistung führen.

Das Mobilfunknetz von max.mobil. basiert auf einer bewährten Technologie, die in den 80er Jahren in Europa entwickelt worden ist und sich weltweit durchgesetzt hat. Ein grundlegendes Prinzip dieser Funktechnologie ist der "zellulare Aufbau" des Funknetzes. Dabei wird ein bestimmtes Gebiet (Zelle) durch eine Mobilfunkanlage versorgt. Diese Versorgungsgebiete sind klein und können daher mit sehr geringen Sendeleistungen betrieben werden.

Die von den Mobilfunkanlagen ausgesandten Funkwellen nehmen mit der Entfernung von der Sendequelle drastisch ab (jede Verdoppelung des Abstandes von der Sendequelle bewirkt eine Abnahme der Feldstärke um ein Viertel). So treten bei Gebäuden, die im unmittelbaren Umfeld liegen bzw. bei Dachstandorten, nur mehr geringe "Restenergien" auf. Die angeführten Gründe sind ausschlaggebend dafür, daß die Errichtung von Mobilfunkanlagen auch in der Nähe von Wohngebieten nicht bedenklich ist.

max.mobil. garantiert nicht nur die Einhaltung der wissenschaftlich erarbeiteten und international anerkannten Vorsorgeempfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO), die in Österreich in der ÖNORM S1120 umgesetzt wurden, bei allen Standorten, sondern unterschreitet in allen öffentlich zugänglichen Bereichen diese Vorsorgewerte noch ganz deutlich.

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

max.mobil
Gabriela Mair
Tel.: (01) 79 585/0

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NEF/OTS