FP-Rosenkranz: Nachtdienstboykott der Hausärzte wäre völlig unnötig gewesen, hätte man rechtzeitig vernünftige finanzielle Überlegungen angestellt

St. Pölten (OTS) - "Sollte es ab April 1999 tatsächlich wieder zu einer Nachtdienstbereitschaft der Hausärzte kommen, wäre dies zwar etwas spät, aber trotz allem begrüßenswert", stellt heute die freiheitliche Landessekretärin und Gesundheitssprecherin LAbg. Barbara Rosenkranz fest. Jahrelang wäre nun ein erbitterter Streit zwischen dem Land Niederösterreich und der Ärzteschaft auf dem Rücken der Patienten ausgetragen worden, der völlig unnötig gewesen sei, wäre man bereits seinerzeit den freiheitlichen Argumentationen gefolgt.

Zwischen 18.00 Uhr und 7.00 Uhr wäre es Patienten nunmehr fünf Jahre lang nur möglich gewesen, in Krankenhäusern behandelt zu werden, kritisiert Rosenkranz. "Daß dies aber ein Vielfaches von dem kosten wird, als den Hausärzten eine faire finanzielle Regelung zu gewähren, wurde nämlich nicht bedacht!" Durch die seinerzeitige Sturheit und das Unvermögen der verantwortlichen Politiker wären einerseits die Patienten auf der Strecke geblieben und die Steuerzahler mehr belastet worden, unterstrich die freiheitliche Politikerin. Die Freiheitlichen hätten rechtzeitig vor diesem gesundheitspolitischen Unsinn und den gewaltigen finanziellen Nachteilen gewarnt. Sollte es nun zu dieser höchstnotwnendigen Einigung kommen, welche die Hausärzte stärke und die Spitäler entlaste, so sei dies einer der richtigen Wege für die Zukunft des Gesundheitswesens des Landes, schloß Rosenkranz.

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