Gehrer: Mindestens ein HAK-Gegenstand in einer Fremdsprache

Mehr Praxis für sieben neue technisch-gewerbliche Fachschulen

BITTE SPERRFRIST 15.40 UHR BEACHTEN!

Wien (OTS) "Ab dem Schuljahr 1999/2000 wird im Rahmen der Exportoffensive an jeder HAK zumindest ein Gegenstand in einer Fremdsprache unterrichtet werden", kündigte heute, Donnerstag, Unterrichtsministerin Elisabeth Gehrer in einem Referat über "Österreichs Schulen in einer international verflochtenen Wirtschaft und Gesellschaft" in Wien an. Eine weiterer Schritt ist die Erweiterung des Schulversuchs der technisch-gewerblichen Fachschule in diesem Schuljahr auf sieben Standorte. "Bei diesem Schulversuch wird der Praxisbezug insgesamt um mehr als 25 Prozent verstärkt und der Übergang in das Berufsleben erleichtert", so Gehrer weiter. ****

Bei den neuen technisch-gewerblichen Fachschulen wurde die Fachpraxis von 42 auf 50 Prozent in den ersten drei Jahren erhöht. Das vierte Jahr wurde von einer 100-prozentigen schulischen Ausbildung zu einem Betriebspraktikum mit schulischer Begleitung
und Technikerprojekt umgestaltet. Die praxisorientierte Fachschule hat im ersten Jahr bereits gute Erfolge erzielt: Das Interesse der Schüler steigt, die Abbrecherzahlen nehmen ab.

"Die Wirtschaft ist international einem ständigen Wandel unterworfen. Betriebe müssen sich weltweit neue Märkte suchen, andererseits können aber auch Dienstleistungen für in Österreich agierende Betriebe weltweit durchgeführt werden. Für diese internationale Zusammenarbeit müssen bereits in der Schule
wichtige Grundlagen gelegt werden, vor allem in den
berufsbildenden Schulen", so die Unterrichtsministerin.
(Schluss)

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

Mag. Elisabeth Halvax,
Tel. 01 /531 20 - DW 5013Unterrichtsministerium,

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | MUN/MUN