Motz: Neue Überwachungsstation am Krankenhaus Korneuburg

Trotz Reformen und Restrukturierung im NÖ Gesundheitswesen Ausbau der spitzenmedizinischen Einrichtungen

St. Pölten, (SPI) - "Gestern wurde von Gesundheitslandesrat Dr. Hannes Bauer die neue "Intermediate care unit" (höherwertige Überwachungsstation) am Krankenhaus Korneuburg feierlich eröffnet. Mit einem Gesamtinvestitionsaufwand von 11 Millionen Schilling wurde innerhalb weniger Monate, und das bei laufenden Operationsbetrieb, wofür vor allem dem Personal des Hauses besonderer Dank für die Geduld und die entstandene Mehrarbeit auszusprechen ist, eine besonders wichtige spitzenmedizinische Einrichtung realisiert", freut sich der Korneuburger SP-Landtagsabgeordnete Mag. Wolfgang Motz.****

Die unmittelbare "nachoperative" Phase ist eine äußerst heikle Zeitspanne während eines Krankenhausaufenthaltes und bedarf deshalb einer lückenlosen Überwachung durch entsprechend ausgebildetes und erfahrenes Personal und hochtechnisierte medizinische Geräte. Eine IMCU ist eine solche Einrichtung, um drohende medizinische Zwischenfälle möglichst frühzeitig zu erkennen und behandeln zu können. Mußten früher Patienten mit einem etwas höheren Operations-oder Narkoserisiko an andere Krankenanstalten abgegeben werden, so kann das KH Korneuburg ab sofort auch solche Patienten planmäßig operieren. "Diese neue Station bedeutet eine besondere Leistungsvermehrung und eine Vorstufe der zukünftigen, im Rahmen des Spitalsplanes vorgesehenen intensivmedizinischen Versorgung dieser Region. Die Eröffnung der IMCU war somit der Beginn einer massiven medizinischen Aufwertung unseres regionalen Grundversorgungskrankenhauses", so Abg. Mag. Motz.
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