Zukunftstrends der Europäischen Artikelnumerierung

Generalversammlung von EAN-International und ihren 80 weltweit tätigen Numerierungsorganisationen vom 9. - 12. Mai

Wien (Pwk) - Die jährliche Generalversammlung von EAN-International und ihren 80 weltweit tätigen Numerierungsorganisationen findet heuer vom 9. - 12. Mai 1999 in Berlin statt. Hierbei wird über Zukunftstrends und neue Herausforderungen in der Welt der Europäische Artikelnumerierung diskutiert und entschieden (Präsentationen, Workshops und Diskussionen). Im Rahmen dieser Veranstaltung findet auch eine Pressekonferenz statt, bei der Journalisten aus aller Welt anwesend sein werden. ****

EAN-Austria ist Gründungsmitglied von EAN-International - eine nach belgischem Recht gegründete Organisation mit Sitz in Brüssel. Zusammen mit über 80 weltweit tätigen Numerierungsorganisationen beschäftigt sich EAN-International mit der Entwicklung und Verbreitung des Numerierungssystems EAN (Europäische Artikelnumerierung) und andererseits mit elektronischem Datenaustausch (EDI - Electronic Data Interchange). EAN-Austria fungiert in diesem Zusammenhang als Ansprechpartner für alle österreichischen Unternehmen und vergibt als einzige Stelle in Österreich EAN-Nummern. Darüber hinaus hat EAN-Austria zusammen mit renommierten österreichischen Unternehmen ein Dienstleistungsangebot für den Austausch elektronischer Daten unter dem Namen ECODEX entwickelt.

Das durch jahrelange Erfahrung und Zuverlässigkeit erworbene Vertrauen, hat die heimische Wirtschaft veranlaßt, EAN-Austria als Organisationsplattform der ECR-Österreich-Initiative zu bestimmen. Oberstes Ziel der weltweit tätigen ECR-Initiative ist die Optimierung der gesamten Versorgungskette und somit des Konsumentennutzens. Die ECR-Österreich-Initiative wird von 64 Unternehmen getragen, die in Arbeitsgruppen die Warenwirtschaft reorganisieren.

Die EAN-Standards sind wichtige Instrumente im Rahmen der ECR-Initiative. Mit ihrer Hilfe können Unternehmen, Unternehmensteile, Produkte und Transporteinheiten weltweit eindeutig und unverwechselbar identifiziert werden. Mittlerweile verwenden weltweit ca. 500.000 Unternehmen die EAN-Identifikationssysteme zur Produktkennzeichnung. Alleine in Österreich werden sie von ca. 7.000 Unternehmen eingesetzt. Der gesamte Konsumgüterbereich ist dadurch erfaßt. Darüber hinaus interessieren sich weite Teile der österreichischen Wirtschaft, wie z.B. das Gesundheitswesen oder das öffentliche Beschaffungswesen für EAN-Standards, da damit große Einsparungspotentiale erschlossen werden können.

Zu den weiteren Dienstleistungen von EAN-International und ihren nationalen Numerierungsorganisationen zählt der elektronische Datenaustausch. Elektronischer Datenaustausch ist ein Instrument für den automatischen Austausch formatierter Geschäftsdaten zwischen den miteinander kommunizierenden EDV-Anwendungen, d.h. bei EDI kommunizieren die involvierten EDV-Anwendungen auf elektronischem Wege miteinander, wobei manuelle Eingriffe auf ein Minimum reduziert werden. EDI ist somit ein wesentlicher Bestandteil von Prozeßoptimierung.

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