Bundesländer-Arbeitskreis der Atombeauftragten

LR Sobotka: Hoffnung auf geänderte politische Lage

St.Pölten (NLK) - Am Donnerstag, 14. Jänner, findet um 10 Uhr im Ostarrichi-Saal im Landhaus in St.Pölten eine Sitzung des Bundesländer-Arbeitskreises der Atombeauftragten statt. In dem im Vorjahr gegründeten Arbeitskreis "atomfreier Bundesländer" haben sich Niederösterreich, Burgenland, Wien, Oberösterreich und Salzburg zusammengeschlossen, um die länderübergreifende Zusammenarbeit im Bereich der Anti-Atom-Politik zu forcieren.

Umwelt-Landesrat Mag. Wolfgang Sobotka, der am Donnerstag bei der Sitzung anwesend sein wird, äußert in diesem Zusammenhang die Hoffnung, daß die geänderte politische Lage in der Slowakei auch Änderungen hinsichtlich der Einstellung zur Atom- bzw. Alternativenergie mit sich bringen wird. Auf Initiative Sobotkas wurde im Frühjahr 1998 in Niederösterreich ein Anti-Atom-Arbeitskreis gegründet, bei dem die Abteilung Umweltrecht und Umweltkoordination des Amtes der NÖ Landesregierung unter Hofrat Dr. Gottfried Krasa federführend ist.

In der insgesamt zweiten Sitzung des Arbeitskreises am 14. Jänner wird es vor allem um die Beratung künftiger gemeinsamer Vorgangsweisen gegenüber den Nachbarstaaten Ungarn, Slowakei und Tschechien sowie eine Koordination erforderlicher Maßnahmen gehen.

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