Pröll-Sprecher zu Schimanek Urteil: Längst nicht aller Tage Abend

Gegen Marchat gewonnen - 76 Prozent aller Niederösterreicher denken wie LH Pröll

Niederösterreich, 11.1.98 (NÖI) In dieser Frage ist noch längst nicht aller Tage Abend, so kommentierte Pröll-Sprecher Dr. Peter Kirchweger das Urteil des Oberlandesgerichtes Wien bezüglich einer Äußerung Prölls in der Tageszeitung "Die Presse" zur Causa Rosenstingl, wonach der Landeshauptmann annehme, daß Schimanek von den Machenschaften gewußt und vor der Wahl noch alles vertuscht habe.****

Kirchweger: "Die einstweilige Verfügung auf Unterlassung hat Schimanek in der ersten Instanz verloren, in der zweiten Instanz wurde nun die Wiederholung diese Vorwurfes untersagt. Selbstverständlich werden wir dagegen berufen. Umso mehr, als im betroffenen Artikel der selbe Vorwurf gegen Klubobmann Franz
Marchat erhoben wurde und Pröll damit in zwei Instanzen gegen Marchat gewonnen hat. "Das ist eine Auseinandersetzung auf juristischer Ebene. Entscheidend ist, daß 76 % der Niederösterreicher wie Pröll denken. Denn genauso viele haben bei einer Umfrage angegeben, daß auch andere FPÖ-Politiker mit in die Causa Rosenstingl verwickelt sind", so Kirchweger.
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