Österreich bleibt Urlaubsziel Nr. 1 der Österreicher

Tourismusaufschwung hilft der Gesamtwirtschaft - Neue Angebote zum "Jahr der Senioren" 1999

Wien (PWK) - Für das Jahr 1999 ist im österreichischen Tourismus, wie die jüngst veröffentlichten Daten unterstreichen, Optimismus angesagt. Nach dem ausgeglichenen Sommer ist vor allem ein gutes Winterergebnis zu erwarten: In allen Wintersportorten herrschen eine ausgezeichnete Buchungslage, buntes Wintertreiben - mit vielen Fun-und Trendsportarten - und insgesamt Hochstimmung bei Gästen und Unternehmern, erklärte der Geschäftsführer des Fachverbandes Hotellerie in der Wirtschaftskammer Österreich, Michael Raffling, am Montag im Rahmen eines Pressegesprächs zur kommenden Wiener Ferienmesse (21. bis 24. Jänner) zum Thema "aktuelle Trends im österreichischen Tourismus". ****

Nicht nur die Zahl der Übernachtungen, auch die Umsätze legen deutlich zu, insbesondere im Bereich der 3- bis 5-Sterne-Hotellerie (plus fünf Prozent). "Die konsequente Qualitätsstrategie der Unternehmer, die antizyklisch hohen Investitionen, die zunehmende Vernetzung des touristischen Angebots und die wachsende Kooperationsbereitschaft zeigen erste Früchte".

Natürlich haben, so Raffling, auch externe Faktoren dem Tourismusaufschwung in die Hände gespielt: die trotz Asienkrise relativ stabile globale Wirtschaftsentwicklung, die Euro-Einführung, die Stärke der EU-Inlandsnachfrage sowie gute Aussichten für das Konsumwachstum. Dies hat natürlich Auswirkungen auf die Urlaubsplanung der Österreicher für das Jahr 1999.

Nach den aktuellen Auswertungen der "Gästebefragung Österreich" (GBÖ) ist eine Zunahme des Urlauberpotentials zu erwarten: 55 Prozent der Österreicher ab 15 Jahren planen 1999 einen längeren Urlaub, gegenüber 51 Prozent im Jahr davor. Vor allem die über 50-jährigen wollen mit 49 (1998: 39) Prozent vermehrt Ferien machen. 29 Prozent wollen den nächsten Urlaub in Österreich verbringen - Österreich bleibt damit die Nummer 1 unter den Urlaubszielen der Österreicher.

Die allgemeine Aufwärtsentwicklung im Tourismus ist auch für die Volkswirtschaft insgesamt von Bedeutung. Die positiven Effekte für andere Branchen, insbesondere Handel, Landwirtschaft und lokales Gewerbe, nehmen deutlich zu.

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