Nowohradsky zu Schlögl: Nicht Sparefroh spielen - Sicherheit schaffen

Schlögl hätte zusätzlich über 50 Grenzgendarmen finanzieren können

Niederösterreich, 11.1.99 (NÖI) "Das Versagen von Innenminister Schlögl in der Sicherheitspolitik outet sich nun ganz deutlich. So sieht er sich lieber als der große Sparefroh in der Bundespolitik und spart 26 Millionen Schilling in seinem Ministerium ein,
anstatt Sicherheit zu schaffen. Mit den 26 eingesparten Millionen Schilling hätte Schlögl über 50 Grenzgendarmen installieren können. In Niederösterreich fehlen noch immer, trotz aller Versprechungen und Ankündigungen über 200 Grenzgendarmen. Tagtäglich werden neuerliche Grenzübertritte gemeldet und der zuständige Minister, der noch dazu der sozialistische Parteivorsitzende Niederösterreichs ist, findet es nicht der Mühe wert, endlich etwas zu tun", ist LAbg. Herbert Nowohradsky empört.****

Die Niederösterreicher brauchen Sicherheit und keinen sozialistischen Parteivorsitzenden der auf Bundesebene in Sachen sparen Furore macht. "Es ist hoch an der Zeit, daß sich Schlögl endlich zu seinem eigentlichen Job, nämlich dem, Sicherheit zu schaffen, bekennt. Wir brauchen in unserem Bundesland keinen "Spar-Streber" auf Bundesebene, sondern Sicherheit", betonte Nowohradsky.
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