Klasnic: "Nicht um jeden Preis in die Regierung Steirische ÖVP-Chefin heizt die Oppositionsdebatte für ihre Bundespartei an

Wien (OTS) - In der morgen erscheinenden Ausgabe von NEWS stellt
der Landeshauptmann von Steiermark, Waltraud Klasnic, im Zusammenhang mit der ÖVP-Steategiedebatte zum Superwahljahr 1999 fest, Wolfgang Schüssels Bundespartei müsse nach den kommenden Nationalratswahlen "nicht um jeden Preis" einer Regierung angehören. ****

Ob man in eine Regierung eintritt, hänge vom Verhalten des Koalitionspartners ab, davon was er seinem Regierungspartner zumutet und auch davon, wie man miteinander umgeht. Auch die politische Atmosphäre eines Wahlkampfes könne ausschlaggebend sein, die schon laufenden Verhandlungen zur Steuerreform seien dafür ein erster Prüfstein, wenn es um das politische Klima in Österreich geht.

Bereits vor Klasnic hatten die ÖVP-Landeshauptleute, Sepp Pühringer (OÖ) und Wendelin Weingartner (Tirol) für die Bundes-ÖVP die Oppositionsfrage gestellt. Diese wird dann akut, sollte die ÖVP ihren derzeitigen Stimmenabstand zur SPÖ (mehr als 13 Prozent) bis zum Wahlabend nicht deutlich reduzieren können.

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