Sacher: Schleppender Ausbau der B 3 bis Krems

Autofahrer zahlen die Zeche für VP-interne Streitereien zwischen LH Pröll und Minister Farnleitner

St. Pölten, (SPI) - "Seit Jahren zieht sich der vierspurige Ausbau der B 3 bis Krems ausgesprochen schleppend dahin. Ursache sind die unentwegten VP-internen Zwistigkeiten zwischen NÖ-Landesverkehrsreferent Pröll und Straßenbauminister Farnleitner, die offensichtlich, was Niederösterreich betrifft, zu keiner gemeinsamen Gesprächsebene finden", stellt der Kremser SP-Landtagsabgeordnete Ewald Sacher heute fest. Wie der vollwertige sechsspurige Ausbau der Westautobahn innerhalb der Grenzen Niederösterreichs wird wohl auch der Ausbau der B 3 Prölls ständigem "Kriegsgeheul" gegenüber der Bundes-VP zum Opfer fallen.****

Der Ausbau der B 3 ist bisher nur bis Tulln durchgeführt. Der weitere vierspurige Ausbau von Tulln bis Krems ist genauso wie die Fertigstellung besserer Straßenverbindungen ins Waldviertel von besonderer Bedeutung für die gesamte Region. "Landesverkehrsreferent Pröll bezeichnete kürzlich diese Baumaßnahmen ab dem Jahr 2010 (!) "als wichtigen Impuls". Darüber haben sich die Kremser und Waldviertler völlig rechtens empört. Was sind das für Impulse, auf die man über 10 Jahre warten muß?", so Abg. Sacher weiter. "LH Pröll sollte öfters in der ÖVP für Niederösterreich und für etwas und weniger gegen etwas kämpfen", so Sacher abschließend.
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