Shell Austria: Rückzug aus dem Fernwärmegeschäft

Wien (OTS) - Im Zuge der Konzentration auf das Kerngeschäft hat
die Shell Austria Mitte des Jahres Verhandlungen über den Verkauf der Wärmebetriebe Gesellschaft m.b.H. (WBG) begonnen.

Die WBG ist österreichweit tätig und hat in den letzten Jahren durch ausgezeichnete Ergebnisse zum Geschäftserfolg der Shell Austria beigetragen. Das Know-how der Gesellschaft umfaßt nicht nur das traditionelle Wärmegeschäft, sondern liegt auch in zukunftsweisenden Technologien wie z.B. der Nutzung von Biomasse und Geothermie. Grundstock des geschäftlichen Erfolges ist eine solide Finanzgebarung ohne Inanspruchnahme von Bank- oder Konzernverbindlichkeiten.

Da die WBG in einem Markt tätig ist, der ein hohes Wachstumspotential aufweist, gab es eine breite Palette von in- und ausländischen Kaufinteressenten. Wie in der Shell Gruppe üblich, wurde der Verkauf nach strengen, internationalen Standards unter Führung der Investmentbank Dresdner Kleinwort Benson abgewickelt. Als Ergebnis dieses Bieterverfahrens hat das Kärntner Energieunternehmen KELAG -trotz massiver Nachbesserungs- und Überbietungsversuche von Mitbietern, die aufgrund der erwähnten Standards keine Berücksichtigung finden konnten, - den Zuschlag erhalten.

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