NÖ Wälder können aufatmen:

Weit weniger Borkenkäfer als in den vergangenen Jahren

St.Pölten (NLK) - Die niederösterreichischen Wälder können aufatmen: Nach der starken Borkenkäferbelastung der letzten Jahre sind heuer wieder weniger Bäume neu befallen worden. Mußten im Vorjahr noch rund 600.000 Festmeter geschlägert werden, konnte heuer der Schaden auf unter 300.000 Festmeter gesenkt werden. Gründe dafür waren unter anderem die rasche Bekämpfung durch die Waldbesitzer und die für den Käfer ungünstige feuchte Witterung. "Heuer geht damit die größte Borkenkäfer-Katastrophe ihrem Ende zu", freut sich Dipl.Ing. Heinz Piglmann von der Landesforstdirektion. Immerhin mußten in den Jahren 1992 bis 1998 mehr als 3,5 Millionen Festmeter Holz geschlägert werden.

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

Pressestelle
Tel.: 02742/200/2172

Niederösterreichische Landesregierung

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NLK/NLK