ARBÖ: Wunsch an das Christkind und die Autofahrer

Erstmals weniger als 1000 Verkehrsunfall-Tote möglich

Wien (ARBÖ) - Die wöchentliche Statistik des Bundesministeriums für Inneres über Verkehrsunfälle mit Personenschaden zeigt in den Monaten Jänner bis November 1998 einen eindeutig positiven Trend. Gegenüber dem Vergleichszeitraum 1997 ist die Anzahl der Unfälle um 16 Prozent gesunken, die Bilanz der Todesopfer ist um 15
Prozent gesunken, informiert der ARBÖ.

In den vergangengen beiden Jahren waren 1105 (1997) bzw. 1027 (1996) Verkehrstote zu beklagen. In den 70er Jahren waren jährlich etwa doppelt so viele Todesopfer im Straßenverkehr zu verzeichnen. Per 20. Dezember 1998 betrug die traurige Zahl 913 Todesopfer.
Immer noch um 913 zu viel, aber der positive Trend läßt laut ARBÖ hoffen. Erstmals sind weniger als 1000 Verkehrstote möglich.

Der ARBÖ wünscht sich vom Christkind, daß verantwortungsvolles und sicherheitsbewußtes Fahren von allen Kraftfahrern praktiziert wird, um die Verkehrsunfallstatistik wirklich zu einer positiven
zu machen: Das Ziel ist erst dann erreicht, wenn in der Rubrik "Tote" eine Null eingetragen werden kann.

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