EU-Kommission beschließt geringere Degression österreichischer Schweine-Beihilfen

Brüssel (OTS) - Die EU-Kommission hat heute, Dienstag, dem österreichischen Antrag auf Abflachung der Degression bei den Beihilfen für Schweine für die Jahre 1998 und 1999 zugestimmt. Damit wurde die Kommissionsentscheidung 95/32/EG vom 13. Februar 1995, die Österreich ermächtigt, nationale Übergangsbeihilfen für bestimmte landwirtschaftliche Erzeugnisse zu gewähren, abgeändert. Österreich hatte der Kommission am 1. Dezember 1998 den Antrag auf Genehmigung der Änderungen bei den nationalen Schweinebeihilfen übermittelt. Vorgeschlagen wurde, die Degression der Übergangsbeihilfen für die Jahre 1998 und 1999 in den Erzeugungskategorien Mastschweine, Sauen und Sauen unter Leistungsprüfung zu verringern. Die derzeit für diese drei Erzeugungskategorien geltenden Beihilfensätze betragen 15 % für das Jahr 1998 und 0 % für das Jahr 1999. Die Kommissionsentscheidung legt fest, daß diese Sätze entsprechend dem österreichischen Antrag auf 35 % im Jahr 1998 und 30 % im Jahr 1999 abgeändert werden. Berechnungsgrundlage sind die Ausgangswerte des Jahres 1995, die 80 Schilling/Tier für die Erzeugungskategorie Mastschweine, 1.400 Schilling/Tier für Sauen und 2.500 Schilling/Tier für Sauen unter Leistungsprüfung betragen.

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