Verfassungsgerichtshof behandelt Zuteilung der 1800er Frequenzen

Wien (OTS) - Wie erwartet, hat sich der VfGH in seiner Dezember-Session mit der Frage der Zuteilung der 1800er Frequenzen befaßt. Die Entscheidung wird, wie in solchen Fällen üblich, schriftlich ergehen.

Die MOBILKOM geht davon aus, daß der Verfassungsgerichtshof eine baldige Nutzung der 1800er-Frequenzen durch die MOBILKOM ermöglichen wird. "Connect hatte einen angemessenen Marktstart. Für die Aufrechterhaltung der Schutz-Verfügung ist daher auch in diesem Punkt unserer Ansicht nach keine Basis mehr gegeben", gibt sich Unternehmenssprecher Martin Bredl gelassen.

Weiters wird angenommen, daß die Beschwerde der Connect Austria in der Sache selbst abgewiesen wird, da die rechtlichen und praktischen Bedingungen (Kapazitätsauslastung) für eine Zuteilung von Frequenzen an die MOBILKOM sprechen.

Die MOBILKOM wird wie geplant die Erweiterung der Sendestationen in Wien mit 1800 MHz-Einrichtungen fertigstellen. Anträge auf Zuteilung von weiteren Frequenzen für den Ballungsraum Salzburg, für das Rheintal und für die Gemeinden rund um Wien werden bereits jetzt bei der Telekom Control eingebracht, um nach einer Entscheidung des VfGH schnellst möglich weitere Gebiete mit zusätzlicher Kapazität versorgen zu können.

Die bereits im November begonnene Marktkampagne für Dualband-Handys wird im kommenden Jahr verstärkt. "Bis Mitte 1999 wird jedes vierte Handy ein Dualband-Gerät sein", erwartet Peter Brejzek, Leiter Marketing und Vertrieb der MOBILKOM. "Wir werden in den ersten Monaten des neuen Jahres sehr attraktive Dualband-Handys anbieten. In der zweiten Jahreshälfte werden am Markt kaum noch andere Geräte angeboten werden, da die großen Handyhersteller bereits angekündigt haben, ausschließlich neue Dualbandgeräte zu produzieren".

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