Maderthaner: Euro-Informationen 10 Tage lang rund um die Uhr

Euro-Call-Center wird am 29.12.1998 um 0:00 Uhr eröffnet - "GO!ON Euro": größte Internet-Aktion der Wirtschaftskammer

Wien (PWK) - Um die österreichischen Unternehmen in der "heißen Phase" der Euro-Umstellung rund um den Jahreswechsel 1998/99 besonders zu unterstützen, richten die Wirtschaftskammern Österreichs eine eigene 24 Stunden Euro-Hotline ein. "Vom 29. Dezember 1998 0:00 Uhr bis zum 7. Jänner 1999 24:00 Uhr werden Euro-Experten der Wirtschaftskammerorganisation rund um die Uhr dringende Fragen von Unternehmen beantworten, die im Zuge der aktiven Umstellung auftreten können", erklärt der Präsident der Wirtschaftskammer Österreich, Leopold Maderthaner. Durch dieses 'Sicherheitsnetz' von fast 100 Euro-Beauftragten können die Betriebe auch noch in letzter Minute unter der Gratis-Telefonnummer 0800 221 221 österreichweit die wichtigsten Euro-Informationen beziehen und so eventuelle Fehler bei der Umstellung vermeiden. ****

Die Einrichtung des Call-Centers ist eine Aktion im Rahmen der Euro-Informationsoffensive der Wirtschaftskammern "GO!ON Euro". "Das vorrangige Ziel von "GO!ON Euro" ist es, die heimischen Unternehmen mit detaillierten Informationen gut auf die Währungsumstellung vorzubereiten und sie gleichzeitig auch verstärkt ins Internet zu bringen", erläutert Maderthaner. Im Informationskanal von GO!ON im Internet werden ab 1.1.1999 aktuelle Euro-News von ORF ON und den Wirtschaftskammern unter http://go-on.at abzurufen sein. Wer sein Wissen vertiefen, oder seine Fragen schriftlich stellen will, kann das ebenfalls via Internet tun. Unter http://www.wk.or.at/euro/corner werden Fragen zum Thema Euro binnen 24 Stunden beantwortet.

"Dazu bieten wir allen unseren Mitgliedern nun auch an, das Internet drei Monate lang gratis zu testen", gibt Maderthaner den Startpfiff zur bislang größten Internet-Aktion der Wirtschaftskammer, mit der den heimischen Unternehmen der Einstieg in dieses zukunftsweisende Medium erleichtert werden soll. "In Österreich liegt der Prozentsatz der Unternehmen mit Internet-Zugang unter dem EU-Schnitt. Nur durch den Einsatz neuester Technologien und aktuellem Know-how können die Unternehmen bestehen und sich auch in Zukunft erfolgreich behaupten", betont der Wirtschaftskammerpräsident.

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