ARBÖ: Pannendienst am Heiligen Abend

Zu Pannenfahrer Martin Speta (29) muß das Christkind schon am Nachmittag kommen

Wien (ARBÖ) - Der ARBÖ ist an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr für die Kraftfahrer im Einsatz - so natürlich auch am Heiligen Abend. Heuer ist der 29jährige Martin Speta einer der ARBÖ-Techniker, die Pannenhilfe leisten, während bei vielen Familien
die Kerzen am Weihnachtsbaum entzündet werden.

Für den zweifachen Familienvater aus Lackenbach im Burgenland ist es nicht leicht, an dem Tag, der der Familie gewidmet ist, zu arbeiten: "Mir tut's weh, wenn ich am Abend nicht bei meiner Frau und meinen Kindern sein kann." Er teilt diesen Schmerz mit vielen Familien von Krankenschwestern, Ärzten, Tourismusangestellten, Fluglotsen, Polizisten, Feuerwehrleuten und vielen anderen
Berufen, deren Dienstplan auch zu den Feiertagen gefüllt werden will.

So werden Martin Speta und seine Frau Julia das Weihnachtsglöckchen für die sechsjährige Stefanie und den kleinen Michael (drei Jahre) am frühen Nachmittag läuten. "Bei uns gibt's die Bescherung schon um 15 Uhr", erklärt der ARBÖ-Pannenfahrer, der am 24. Dezember seinen Dienst um 17 Uhr in der Wiener Einsatzzentrale antreten wird. Während Stefanie sich mit ihrer Gameboy-Kamera vertraut macht, und Michael mit seinem Lastauto mit Anhänger spielt, wird der Papa erfolgreich Pannenhilfe leisten.

"Starthilfe wegen schwacher Batterien" ist einer der
Hauptgründe für seine Einsätze am Heiligen Abend, weiß der ARBÖ-Pannenfahrer aus Erfahrung - in den vergangenen sechs Jahren hat Martin Speta zu Weihnachten oder zu Silvester Dienst gemacht. Am Heiligen Abend kommen dann auch Einsätze wegen der
Weihnachtshektik dazu: "Eingesperrte Wagenschlüssel und im Auto eingesperrte Kinder passieren immer wieder."

Bei seinen Einsätzen am Heiligen Abend spürt der ARBÖ-Bernhardiner trotzdem weihnachtliche Stimmung: "Wir haben unsere Einsatzzentrale mit einem Christbaum geschmückt, und bei den
Pannen sind die Menschen besonders freundlich." Das macht sich
nicht nur im Trinkgeld bemerkbar: "Einmal hat mir eine Dame ein großes Glas Honig zur Beruhigung der Nerven geschenkt", erinnert sich Martin Speta.

Welchen Wunsch hat der ARBÖ-Pannenfahrer heuer an das Christkind? "Zu Silvester 1999 möchte ich mit meiner Julia zu Mitternacht daheim auf das Jahr 2000 anstoßen können." Der ARBÖ-Pannenfahrer wünscht allen Autofahrern ein gesegnetes Weihnachtsfest im Kreise ihrer Familien. Für eine Bescherung ohne Pannen sorgen Martin Speta und seine Kollegen in ganz Österreich, die auch am Heiligen Abend unter der Telefonnummer 1-2-3 rund um
die Uhr erreichbar sind.

Siehe dazu auch unser ARBÖ-OTS-Bild:

Bildtext: ARBÖ-Pannenfahrer Martin Speta am Heiligen Abend im Dienst
Foto: ARBÖ/Gerhard Wartha

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