ÖVP-Lakatha findet Brauners Straßentheater "Gewalt gegen Frauen" kontraproduktiv

Wien (ÖVP-Klub) "Der Versuch der Frau Stadträtin, mit diesem Straßentheater auf die Gewalt in Partnerschaften hinzuweisen,
ist völlig unangemessen", meinte heute die Familiensprecherin
der Wiener ÖVP. LAbg. GR Ingrid LAKATHA. Die Idee etwas gegen dieses große Problem zu tun sei zwar gut und richtig, diese
Aktion sei aber gefährlich und hätte einen kontraproduktiven Effekt.****

"Nachdem über dieses Straßentheater in allen Medien der Stadt ausführlich berichtet worden ist, läuft man nun Gefahr, daß tatsächliche Streitereien un d Gewaltanwendungen gegen Frauen
auf der Straße von den Passanten nicht mehr ernst genommen
werden", kritisierte LAKATHA. Ganz Wien wisse nun, daß es sich
bei dieser Aktion um ein Theater handle. "Wie sollen die
Wienerinnen und Wiener nun künftig unterscheiden, ob es sich um Theater oder um einen Ernstfall handelt", fragte sich die ÖVP-Familiensprecherin.

LAKATHA sprach sich für einen sofortigen Stop dieser Aktion aus
und forderte Stadträtin Brauner auf über geeignetere Maßnahmen zur Bekanntmachung dieses Problems nachzudenken. "Wir von der
Wiener ÖVP halten diese Art und Weise mit diesem heiklen Problem umzugehen jedenfalls für äußerst ungeeignet", schloß LAKATHA.****

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