Michalitsch: Wohnbauförderung bei Steuerreform nicht gefährden

Impuls für Bauwirtschaft, Arbeitsplätze und Sozialpolitik

Niederösterreich, 18.12.98 (NÖI) "Allein im zweiten Halbjahr 1998 hat das Land Niederösterreich mit der Wohnbauförderung über 5200 neue Wohneinheiten gefördert. Das bedeutet neben den bauwirtschaftlichen Effekten und der damit verbundenen Sicherung
von Arbeitsplätzen, auch enorme Impulse in unserer Sozialpolitik. Es kann daher nicht angehen, daß die Wohnbauförderung nunmehr der Steuerreform zum Opfer fallen soll. Ich appellierte daher an Finanzminister Edlinger, sein Versprechen auch wirklich
einzuhalten und die Wohnbauförderung im Rahmen der Steuerreform nicht anzutasten", erklärte der Wohnbausprecher der VP NÖ, LAbg. Martin Michalitsch.****

"Gerade das niederösterreichische Wohnbauförderungsmodell zeichnet sich durch seine 'Basisförderung' als Garant für ein funktionierendes Baugeschehen und durch seine 'Superförderung' als Garant für eine optimale 'Soziale Treffsicherheit' aus. Eine Beschneidung dieses wichtigen Förderungsinstrumentes wäre eine Katastrophe für die sozial Schwächeren in unserem Land und ein großer Einbruch in unserer Bauwirtschaft", betonte Michalisch.
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