Familienbund - Karenzgeld für alle: Wo bleibt die Frauensolidarität von Frau Schmidtleithner

Wien (OTS) - "Das "Karenzgeld für alle" wäre endlich die Chance in Österreich alle Mütter gleich zu behandeln", stellte heute der Präsident des Österreichischen Familienbundes LAbg. Mag. Otto Gumpinger fest.

Es ist unverständlich und nur mit klassenkämpferischen Motiven zu erklären, warum Frau Schmidtleithner zwei Kategorien von Mütter haben möchte. Wo bleibt die vielzitierte Frauensolidarität? Warum spielt Frau Schmidtleithner Frauen gegeneinander aus?

Offensichtlich werden auch absichtlich Falschmeldungen, wie die fehlende Absicherung im Mutterschutz beim "Karenzgeld für alle", verbreitet um Frauen zu verunsichern. Von der Einführung des "Karenzgeld für alle" bleibt selbstverständlich die finanzielle und rechtliche Absicherung im Mutterschutz, 8 Wochen vor und nach der Geburt, unberührt.

FLAF darf nicht angetastet werden

Zur Generalmobilmachung familienfeindlicher Gruppierungen gehört offensichtlich auch die Forderung von AK Präsident Tumpel, der Überschüsse aus dem FLAF Arbeitgebern zurückzahlen möchte.

Gumpinger warnte davor den Familienlastenausgleichsfond anzutasten. Das Geld aus dem FLAF dürfe nicht zweckentfremdet verwendet werden - es gehört den österreichischen Familien.

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