max. schlägt GSM-Monitoring vor Regelmäßige Überprüfung der Netze auf objektiver Basis

Wien (OTS) - Bei dem am vergangenen Montag erstmals präsentierten österreichweiten Netzvergleich aller drei Mobilfunkanbieter ging max.mobil. als klarer Sieger bei der Netzqualität hervor. Im Anschluß an diesen Test schlägt max.mobil. nun einen gemeinsam mit den Mitbewerbern durchgeführten, regelmäßigen Netztest analog zu dem aktuell dargestellten vor. Damit könnte in Hinkunft den potentiellen Mobilfunkkunden eine objektive Entscheidungsgrundlage für oder gegen einen Netzbetreiber geboten werden. Denn neben dem Preis-/Leistungsverhältnis gehören Versorgung und Netzqualität zu den entscheidenden Parametern bei der Kundenentscheidung.

Objektive Grundlage für Kundenentscheidung In Punkto Netzversorgung schneiden max.mobil. mit 94 % und Mobilkom mit 97 % (eigene Angaben) in etwa gleich gut ab, während Connect Austria mit 66 % (aus Connect-Karte errechnet) Österreich noch nicht flächendeckend versorgt. Die bei dem Netzvergleich von der Connect Austria erreichten Werte enttäuschten im Hinblick auf Abbruchrate und Gesprächsqualität, da in dem jungen, noch "fast leeren" Netz diesbezüglich keine Probleme auftreten dürften. max.mobil. Geschäftsführer Dr. Friedrich Radinger und Dr. Georg Pölzl: "Wir stellen uns dem Vergleich. Das entscheidende ist, dem Kunden eine fundierte Grundlage für die Wahl bzw. den Verbleib bei einem Netzbetreiber zu bieten. Falsche Erwartungen durch Werbeaussagen gehören damit der Vergangenheit an."

GSM-Monitoring auf überparteilicher Plattform Ein GSM-Monitoring könnte auf Basis des von O.Univ.-Prof. Dipl.-Ing. DDr. Willibald Riedler, Vorstand des Instituts für Nachrichtentechnik und Wellenausbreitung an der Technischen Universität Graz, attestierten Testverfahrens und unter dessen Leitung durchgeführt werden. Pölzl:
"Wir schlagen ein Scoring-Modell vor, bei dem zusätzlich zur Netzqualität auch die Coverage österreichweit gemessen wird und die Ergebnisse von anerkannten Experten begutachtet werden." Die ersten Messungen könnten bereits im Frühjahr 1999 durchgeführt werden.

Offenere Unternehmens- und Wettbewerbskultur Mit diesem Vorschlag macht max.mobil. zugunsten der Kunden einen ersten Vorstoß für eine offenere Unternehmens- und Wettbewerbskultur im Telekommunikationsbereich. Schließlich ist es in anderen Branchen längst ganz normal, sich "testen" zu lassen und die Ergebnisse in der Öffentlichkeit zu präsentieren. Ein Maximum an Ehrlichkeit sei den Kunden gegenüber zu gewährleisten, so Radinger. Nur durch diese Aufrichtigkeit könne man langfristig betrachtet Kunden behalten und neue Kunden dazugewinnen.

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