ÖVP-SALCHER FORDERT JÄHRLICHE DEREGULIERUNGSGEMEINDERAT

Effiziente Verwaltung ist wichtiger Wettbewerbsfaktor

Wien (ÖVP-Klub) Erfreut zeigte sich heute ÖVP-LAbg. GR Andreas SALCHER über die Ergebnisse der Effizienzstudie über die Wiener Magistratsverwaltung: "Das Wiener Magistrat verfügt über gut motivierte Mitarbeiter, wir haben jetzt dafür zu sorgen, daß
diese Motivation nicht von einem zu starren System zerstört
wird", meinte SALCHER und forderte die Abhaltung eines "Deregulierungsgemeinderates einmal pro Jahr.****

"Wir müssen mit den Beamten einen Pakt abschließen und einmal
pro Jahr in einem solchen Gemeinderat gemeinsam den Wildwuchs an Gesetzen und Verordnungen bekämpfen und nicht notwendige oder teuere Regelungen ‘roden’", meinte SALCHER.

"Wir von der Wiener ÖVP werden alles daran setzen, daß für die Umsetzung der Magistratsreform ein verbindlicher Zeitplan
erstellt wird, daß alle sinnvollen Vorschläge umgesetzt werden
und daß diese Vorschläge nicht nur in den geprüften Bereichen sondern in der gesamten Wiener Verwaltung Platz greifen",
erklärte der ÖVP-Politiker heute in seiner Rede vor dem Wiener Gemeinderat.

Das strategische Ziel dieser Reform müsse die Umwandlung der
Wiener Verwaltung in einen Dienstleistungskonzern sein. "Eine
gut funktionierende Verwaltung ist ein wichtiger nationaler und internationaler Wettbewerbsfaktor und garantiert letztendlich
auch, daß der Wirtschaftsstandort Wien auch weiterhin attraktiv bleibt." SALCHER skizzierte dabei auch einige Forderungen an die Mitarbeiter der Stadt: "Es muß hier mehr Partnerschaft statt monokratischer Führungsverantwortung, das Vertrauensprinzip
statt Mißtrauen und letztendlich viel mehr Kommunikation untereinander geben." Die Budgetierung müsse zudem am Output,
das heißt am Bürgernutzen orientiert sein.

Die Wiener Stadtregierung - und damit auch die Wiener ÖVP -
haben Verantwortung übernommen und diese werde man wahrnehmen. Unumgänglich dabei - so SALCHER - seien ganz konkrete Zeitpläne, die man nun erarbeiten müsse. Das Zukunftsressort, unter Vizebürgermeister Bernhard GÖRG, arbeite jetzt schon an der Erstellung eines Masterplans für Wien, der Kriterien festlegt, daran meßbar sein wird und festhält, was für die Stadt und ihre Bürger erreicht werden soll. "Das ist modernes Stadtmanagement
made by GÖRG", so SALCHER. Die Magistratsdurchleuchtung sei nur
der erste Schritt gewesen, die heutige aktuelle Stunde der Startschuß, das Ziel sei klar und "die Uhr läuft". "Jetzt müssen wir’s einfach nur noch angehen", so SALCHER abschließend.****

(Schluß)

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