Einsatz moderner Informationstechnologien zum Nutzen der BürgerInnen

So gelingt die Verwaltungsreform ohne Qualitätsverlust

Wien (ÖVP-Klub) - "Mit Hilfe des Einsatzes moderner Informationstechnologien kann die Stadt Wien ihre Verwaltung reformieren und gleichzeitig dem Bürger helfen, Zeit und Geld zu sparen", erklärte ÖVP-Gemeinderat Gerhard PFEIFFER anläßlich der Aktuellen Stunde im heutigen Wiener Gemeinderat, die die
Umsetzung der Magistratsdurchleuchtung zum Thema hatte. "Für die Wiener Volkspartei stand immer der Nutzen der Verwaltung für den Bürger im Vordergrund. Wir haben diese Untersuchung in die Koalition eingebracht, um Beurteilungen zu objektivieren und Verbesserungen zu erzielen." *****

Damit das Unternehmen Wien "billig und effizient arbeiten, mehr Nutzen produzieren und eine dynamische Basis für das Leben und Wirtschaften in dieser Stadt werden kann", müsse es eine
Aufgaben-, eine Struktur- und eine Ablaufreform geben. Als
oberste Leitlinie könne dabei das Prinzip der Subsidiarität gelten, d.h. daß soviel wie möglich dezentral und nur soviel wie notwendig zentral entschieden und erledigt werden soll.

Im Rahmen der Einrichtung eines "electronic government" sei es beispielsweise möglich,

mit Hilfe der Telematik den Bürgern und Kunden der Wiener Stadtverwaltung die persönlichen und beruflichen Amtswege zu erleichtern und weitgehendst zu reduzieren,

mit elektronischen Bürgerservices räumliche, zeitliche und organisatorische Abgrenzungen der öffentlichen Verwaltung zu überwinden, die Verwaltung für den Bürger transparent und leichter zugänglich zu machen und gleichzeitig die Kosten und Durchlaufzeiten für Verwaltungsdienstleistungen im Magistrat der Stadt Wien zu reduzieren,
Elektronische Bürgerservices, deren Leistungen "alle Gesellschaftsbereiche abdecken und für alle
Gesellschaftsschichten zugänglich sein sollen, können auch zu einer verbesserten, in beiden Richtungen genützte Kommunikation zwischen Bürger und Verwaltung führen."

Als weiteres Beispiel für den Einsatz der
Informationstechnologie in der Stadtverwaltung nannte Pfeiffer
das sogenannte One-Stop-Window, das eine integrierte Problemerledigung an einem virtuellem Schalter ermögliche und
bei der MA17 für die Wohnungsfreimeldung und Wohnungsvergabe bereits realisiert sei.

"Auch die Mitarbeiter des Unternehmens Wien sollen mehr Freude
durch bessere Erfüllung ihrer Dienstpflichten und die höhere Zufriedenheit ihrer Kunden, der Wiener Bürger, erhalten"
erklärte Gemeinderat PFEIFFER abschließend. "Die Wiener Volkspartei, Vizebürgermeister GÖRG und viele seiner Beamten
sind in diese Richtung unterwegs. Es muß noch viel geschehen.
Aber es gibt Silberstreifen am Horizont."

(Schluß)

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