Jugendwohlfahrt setzt Schwerpunkte

Familienpädagogische Intensivbetreuung wird verstärkt

St.Pölten (NLK) - Die Jugendwohlfahrt in Niederösterreich soll noch mehr als bisher auf die Bedürfnisse der Jugendlichen und deren Familien abgestimmt werden. Sowohl öffentliche als auch private Jugendwohlfahrt haben das Ziel, Jugendliche und Familien mit Problemen zu unterstützen. Die öffentliche Jugendwohlfahrt wird vom Land mit Sozialarbeitern, Amtsvormündern, Psychologen und Juristen wahrgenommen. Für die private Jugendwohlfahrt stehen private Trägervereine, die vom Land anerkannt sind, zur Verfügung.

Laut Beschluß der NÖ Landesregierung werden im Rahmen der freien Jugendwohlfahrt die Förderungen künftig schwerpunktmäßig vergeben: So sollen besonders die sozialpädagogische Familienintensivbetreuung und die Kinderschutzarbeit unterstützt werden. "Darüber hinaus nehmen wir dabei auf die privaten Träger in den Regionen Rücksicht, um eine Betreuung in Wohnnähe zu garantieren", berichtete heute Dr. Reinhard Neumayer, stellvertretender Leiter der NÖ Jugendwohlfahrtsabteilung. Weitere Schwerpunkte der Jugendwohlfahrt seien ambulante Betreuungsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche. Für diese und andere Angebote stünden 1999 rund 16 Millionen Schilling bereit.

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