Abschluß der ÖBB Gehaltsverhandlungen

In fünf überaus schwierigen Verhandlungsrunden zwischen dem ÖBB Vorstand und der Personalvertretung konnte ein beamtenadäquater Gehaltsabschluß erzielt werden: 2,3% für Aktive und 1,5% für Pensionisten

Adäquat zu den pensionierten Beamten erhalten die ÖBB Pensionisten eine Erhöhung von 1,5%. Als Äquivalent für den nicht herabgesetzten Pensionsversicherungsbeitrag gibt es für die ÖBB Pensionisten 0,2%. ÖBB Pensionisten zahlen ja bekanntlich 3% Pensionsversicherungbeiträge. Diese werden bis 2003 auf 4% erhöht. Die Bezüge der aktiven ÖBB Mitarbeiter werden ab 1.1.1999 um insgesamt 2,3% angehoben. ****

Die Verhandlungen waren beeinflußt von den relativ hohen Abschlüssen der Metaller und der Beamten. Die erzielten Ergebnisse liegen deutlich unter den ursprünglichen Forderungen der Personalvertretung und sind vom ÖBB Vorstand gerade noch vertretbar. Sie kosten die ÖBB 700 Mio. ATS.

In den Verhandlungsrunden wurden weitere, wichtige Punkte thematisiert, vor allem die Entwicklung von Modellen zur Flexibilisierung der Arbeitszeit im Hinblick auf die kommende Liberalisierung der Bahn.

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