Maderthaner: Gründeroffensive beginnt schon in der Schule

Vienna Business School als modernes Ausbildungsunternehmen führend

Wien (PWK) - "Gründeroffensiven sollen bereits in der Schule beginnen", forderte WKÖ-Präsident Leo Maderthaner ein Umdenken im Unterricht anläßlich der Präsentation der Schulphilosophie der Vienna Business School durch die Schüler und Schülerinnen der HAK I im Festsaal der Schule. "Unternehmerisches Denken und Selbständigkeit spielen sich im Kopf ab und sollten daher rechtzeitig schon im Schulsystem verankert werden", so Maderthaner. ****

Hier ist die Vienna Business School führend, die den "Weg in die Wirtschaft" als Schulweg längst in ihre Philosophie aufgenommen hat, anerkennt der Wirtschaftskammerpräsident die Tatsache, daß die HAK I österreichweit als einzige Schule die beiden neuen Gegenstände "Management-Praxis für Handel-und Dienstleistung" sowie "Unternehmensrecht" unterrichtet. Der Gegenstand Unternehmensrecht hat die Entwicklung der Persönlichkeit zum erfolgreichen Unternehmer als Ausbildungsziel.

Viele namhafte Unternehmer haben die HAK I absolviert. Jede Unternehmensgründung in Österreich bringt drei bis vier neue Jobs und die österreichischen Unternehmer sind mit einer Überlebensquote von rund drei Viertel die erfolgreichsten in Europa. Maderthaner: "Es ist daher völlig unverständlich, wenn das Potential einer Gründeroffensive zur Schaffung von Arbeitsplätzen seitens der Regierung nicht genützt wird. Die Schulen könnten aber, wie das Beispiel der HAK I zeigt, wesentlich zum Unternehmertum beitragen."

"Die Vienna Business School ist nicht nur eine Schule, sondern auch ein modernes Ausbildungsunternehmen", betonte Fritz Aichinger, Präsident des Fonds der Wiener Kaufmannschaft bei diesem Anlaß. Aichinger: "Als Privatschule des Fonds der Wiener Kaufmannschaft steht die Vienna Business School in einer 140-jährigen Tradition im Dienste der Wiener Wirtschaft. Unsere praxisorientierte Ausbildung und Partnerschaften mit Unternehmen garantieren den jungen Menschen einen erfolgreichen Einstieg in die Wirtschaft. Wenn es die Vienna Business School nicht schon gäbe, müßte man sie erfinden".

"Die Krise des Arbeitsmarktes ist eigentlich eine Krise der Schule", übte Vienna Business-Schuldirektor Franz J. Brandfellner Kritik in diesem Zusammenhang, denn "eine moderne Schule muß für die Anforderungen der Wirtschaft ausbilden. Unser wichtigstes Leitmotiv ist es, die Schüler in der Ausbildung zu befähigen, selbständig als Unternehmer tätig zu werden".

"Erfolg braucht Motivation", eine Selbstverständlichkeit im Wirtschaftsleben, ist als Devise eine der Säulen der Vienna Business School. Am Ende eines Schuljahres wird der Vienna Business School-Merkur als Auszeichnung für die besten wirtschaftsnahen Projektarbeiten vergeben.
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